Koste «lau schlag.
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5.50,000 Rrhlr.
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Jahre des Abtrags.
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Astlg. cl- - ä — X— ^3438 -k 625 - 25^ Jgz Jahr.
Den vorgehenden Überschuß, konnte man noch durch die Einnahme einesPosschifss für Reisende und Güter, welches wöchentlich ein- oder etlichemal, voneinem Ende des Canals bis zum andern führe, um ein ansehnliches ver-wehren >
Von denen zur Ausbesserung des Eanals bestimmten gooo Nthlr., wäre einebesondere Cas'e einzurichten, um von den Ersparungen ein Capital zu sammeln,dessen man sich bey außerordentlichen Vorfällen oder zu wichtigen Verbesserun-gen bedienen könnte.
Aus dieser vorstehenden Berechnung, deren Data so wenig übertrieben, als?N niedrig angesetzt sind, wird man ersehen, wie wenig diesenigen wagen, die die2 lussühruug eines solchen Werks, gegen eine festgesetzte Abgabe, unternehmen,so wie es in England fast dnrchgeheuds mittelst Actien geschiehet; und daß dasEommerzium am mehrsten dabey gewinnet: denn hier würde solches bey einerdegnemcn und sichern Fahrt jährlich 60,000 Rkhlr. weniger, als sonst an Fruchtekosten ausgeben.
Von ^oll- und Weggeld, welches die Regierung von denen durch ihr LandLcheudcn Waaren sonst erhoben, versteht es sich von selbst, daß sie deswegen ent-schädigt, oder diese Abgabe alsdann auch bleiben muß, obschon die Güter zu^Lasier fortgcschast werden. In der Berechnung macht dies keine Veränderung,^eil diese Abgaben in dem angesetzten Preise der Landsracht, nicht begriffen sind.
Noch ein sehr wichtiger Gegenstand ist die Ersparung an Menschen undPferden, welche durch das Frachtführer! dem Ackerbau entzogen werden: wie sol-lende Berechnung zeigen wird. Wir wollen dabey voraussetzen, daß die GüterdU Wagen eben so geschwind, als zu Wasser fortgeschaft, und daß jährlich Zo,ooo^ast verfahren werden, wovon ein Drittel als Rückfracht anzusehen ist. Es blei-
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