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bewegen, ihre Kinder dazu zu erziehen, was denn wie-der, da die Zahl der Arbeiter auf diese Weise an-wüchst, eine Verminderung des Arbeitslohns bewir-ken mufs.
§. 187. 2) Jon dem während des Lernens :uGrunde gehenden Material. — Eine gewisse Quanti-tät Material wird immer von jedem Lernenden ent- vweder, ohne Gewinn zu bringen, verbraucht, oder ver-dorben; schreitet er zu einem neuen'Prozefs, so wie-derholt sich dasselbe entweder mit dem rohen Materialoder mit dem schon zum Theil bearbeiteten Artikel.
Nun wird aber der Verlust bei weitem gröfser sein,wenn Jeder alle Prozesse einen nach dem andern er-lernen soll, als wenn ein Jeder nur einen erlernt; ausdiesem Grunde also trägt die Theilung der Arbeit zurVerringerung des Preises bei. ‘
§. 188. 3) Ein anderer Vortheil, welcher aus derEintheilung der Arbeit entspringt, ist Zeitcrsparnifs;denn bei jedem Uebergange von einem Geschäfte zueinem andern geht einige Zeit verloren. Wenn Handoder Kopf eine Zeitlang an eine Gattung Arbeit ge-wöhnt worden ist, so können sic, bei einem Wechselder Arbeit, nicht gleich so wirksam sein, wie bisher.
Die Muskeln der angestrengten Glieder sind biegsam,die in Ruhe gebliebenen steif geworden, so dafs beijedem Wechsel die Arbeit Anfangs langsam und un-gleichmäfsig von Statten geht. Durch lange Gewohnheitgewinnen die dabei in Bewegung gesetzten Muskeln dieFähigkeit weit gröfserer Anstrengung, als sie unterandern Umständen ertragen könnten. Dasselbe findetauch bei einem Wechsel geistiger Arbeit statt, indemdie auf den neuen Gegenstand gerichtete Aufmerksam-