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einzelnen Prozefs mit einem einfachen Werkzeuge vol-lenden zu können, so besteht die Maschine in der durcheine und dieselbe Kraft in Bewegung gesetzten Zusam-menfassung aller dieser Werkzeuge. In der Erfindungvon Werkzeugen und Vereinfachung der Handarbeitenist der einzelne Arbeiter oft erfolgreich; diese isolirteVervollkommnungen aber in eine und dieselbe Ma-schine zu vereinigen, setzt einen höheren Grad vonGeistesbildung voraus. Freilich ist es sehr gut, selbstdie einzelnen Handarbeiten vorher gelernt zu haben;allein zur erfolgreichen Zusammensetzung einer Ma-schine sind genaue Kenntnisse der Mechanik und Ma-schinenzeichnen wesentliche Bedingungen. DergleichenFähigkeiten sind aber heutigen Tages allgemeiner, als frü-her, und vielleicht ist es diesen Umständen zuzuschrei-ben, dafs wir in den früheren Perioden vieler Manu-fakturen auf so viele Fehlgriffe stofsen.
üj. 194. Dies nun sind die gewöhnlich aufgezähl-ten Vortheile, die aus der Theilung der Arbeit ent-springen. Da aber nach meiner Ansicht von der Sachegerade die wichtigste und einilnfsreichste Einwirkungganz übersehen worden ist, so will ich erst das bisherErwähnte in den Worten Adam Sitiilh's zusammen-fassen: «Dafs in Folge der Eiutheilung der Arbeit eineungemein gröfsere Quantität durch dieselbe AnzahlMenschen produzirt werden kann, läfst sich auf dreiUrsachen zurückführen: erstlich auf die dadurch ver-mehrte Fertigkeit der einzelnen Arbeiter; zweitens aufdie Ersparnis der Zeit, welche man beim Uebergehenvon einer Arbeit zu der andern in der Regel verliert;endlich auf die Erfindung einer Menge von Maschinen,welche die Arbeit erleichtern und abkürzen und einenEinzelnen in Stand setzen, das Werk von Vielen zu
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