58
neburgischen Slmtsvoigte, Bergen, und dem in derNähe liegenden Mecklenburgischen, enva 12 Meilensowohl von den Magdcburgischen als Hildesheimi-schen O.uellen hervorspringen, zu erkünsteln^/»/ . >> ,
Doch die Verbindung ist häufig genug, um höchstmerkwürdig zu seyn, besonders wenn man die ge-naue Uebereinstimmung des Gipses und Steinsalzeserwägt.
Sind wir nun durch diese genaue Verknüpfungaufmerksam gemacht, so muß es uns in der Thatüberraschen, wenn wir, mitten im aufgeschwemmtenZande, in einer sehr bedeutenden Entfernung von denUrgebirgen, ja von den Flöygebirgcn des Harzes, ei-nen Gipsfelsen finden, der sich, wie der bekannte beiLüneburg, zu einer beträchtlichen Hohe erhebt,und wo die Salzquelle mit einer ungewöhnlichenReichhaltigkeit unmittelbar aus dem Gipse heraus-bricht, und noch 7 Meilen weiter gegen Norden einebensolcher, völlig isolirter Felsen bei Segeberg,wo die Salzquellen in einer Entfernung von einerMeile pon dem Gipsgebirge, bei Tralau an demUfer der Travc sich zu zeigen anfangen, und dann ineinem Umkreise von mehr als einer Meile an mehrernOrten im Moore mit einem sehr geringen Salzge-halte hervorquillen,