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Geognostisch-geologische Aufsätze, als Vorbereitung zu einer innern Naturgeschichte der Erde / von Henrich Steffens
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82
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daß man in den großen Strecken von Gipsbergen, de-ren Vorkommen um den Harz und das ThüringerWaldgebirge wir oben geschildert haben, keine eimjige zuverlässige Spur von Steinsalz gefunden hat,ob sie gleich seit Jahrhunderten fast in allen Gegendenuntersucht, durchwühlt und Baue auf ihnen verführ:sind. Ist gleich die Möglichkeit, daß Steinsalzim Segeberger Gips vorkommen kann, nicht abzu,läuznen, so ist doch die Wahrscheinlichkeit sehrgering.

4) Ist der Segeberger GipSbcrg das Ausgehen-de eines Gipslazers, wahrscheinlich von ungeheurerMächtigkeit. Es ist sehr -u vermuthen, daß dieQuellen selbst — vielleicht indem diejenigen Stellen,die das Wasser vorzüglich zu schwängern vermögen,süßeS Tagewasser von höhern Orten erhalten haben,wie Wild und Struvc vermuthen — in den un-tern Theilen dcs Flötzes erst erzeugt werden, was oh-ne allen Zweifel auch in Lüneburz der Fall ist. Da-her verschwanden vor B 0 rlach bei dem Dür-renberger Versuche alle Quellen, die er in einergrößer» Höhe hatte, so wie er dem Gipse näherkam, und er mußte 15 bis iü Lachter in dem Gipsedie Schacht Herabsenken, ehe die Quelle sich zeigte.Verlach hielt sich für überzeugt, daß, wenn e?