weitläufige Meere, durch Busen und Seen getrennt,sich deutlich erkennen läßt. Gegen Norden sowohlals gegen Süden >ü diese Ebene von hohen Urgebir-gen umkränzt. Gegen Westen fängt das Gebirgeim nördlichen Irland an, welches mit den Gebirgenin Schottland in gen uer Verbindung steht. Sowohldie äußere Gestalt des Landes, als die innere Be-schaffenheit des Gebirges spricht für diese Verbin-dung. Es ist die bekannte Gegend von Antrim,die geognosrisch so ausgezeichnet von schottischem Cha-rakter, auch durch Vorgebirge und Inseln, gegenNorden durch Cap Fair und Rathlin nach Isla Ey-land und Mul! of Cantire, gegen Osten durch Vor-gebirge über die irländische See nach Wigkonshi-re, die Verbindung bewirkt. Fortgesetzt wird diesesnördliche Gebirge durch Schottland selbst, und schonder schroffe Abfall der Gebirge Schottlands gezcnOsten, so wie der sehr steile Abfall der norwegischenGebirge gegen Westen, sprechen auffallend für denZusammenhang beider. Der innige Zusammenhangder norwegischen und schwedischen Gebirge, die ei,neu gemeinschaftlichen Bergrücken, den Sevorückcn,haben, ist allgemein bekannt. Eine Fortsetzung derschwedischen Gebirge sind die finnischen, dir die ganzeStatthalterschaft Mburg, den größten Theil von
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Buch
Geognostisch-geologische Aufsätze, als Vorbereitung zu einer innern Naturgeschichte der Erde / von Henrich Steffens
Seite
131
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