zum östlichen Ende der Karpathen, die, wie Pal-las gezeigt hat, gegen Norden um Krimm durcheinen, obgleich sehr niedrigen, Granitzug fortgesetztwerden.
Betrachten wir die innere Beschaffenheit jenerDergzüge, so scheint auch in dieser Rücksicht einmerkwürdiger Unterschied stattzufinden, auf wel-chen wir hier kurz aufmerksam machen werden.Zwar sind die geognoftischcn Untersuchungen über die-se Gebirge, zumahl über die nördlichen, mcht sobeschaffen, daß wir es wagen dürfen, eine genaueDarstellung der Verschiedenheit beider zu versprechen;indessen spricht sich diese, selbst aus der unvollstän-digen Kenntniß, die wir besitzen, vernehmlich genugaus, und wir glauben, daß es Zeit ist, die erstenGrundzüze einer komparativen Gcognosie zu entwer-fe» , die zum gründlichen Studium einer innern Na-turgeschichte der Erde von großer Wichtigkeit seynwerden.
Schon im nördlichen Irland ist, wie ich durchmeinen verstorbenen Freund, den trefflichen und kun-digen Mineralogen und Geognoften, D. Mitschell,weiß, die herrschende Gebirgsart, außer Flötztrapp,Urgrünstein. Auch in Schottland ist die Urtrappfor«mation vorwaltend, wie Jamcsonö Beschrei-