Caryophylleae.
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5. D. sylvestris L. Stengel 1—öhlumig. 2 — 18".Kelchschuppen breit-eirund , bcspitzt , viermal kürzer alsder Kelch. Blätter raubrandig, lineal. Wurzel Schossetreibend. 2). Auf Halden und an I'ilsen von der Ebenebis in die alpine Itegion. Durch die ganze Alpenkette,auf der Molasse und auch im Jura häufig.
Auf den Alpen und auf periodisch überschwemmtemSand wird diese Pflanze einblumig und nur 2—3" hoch.So bei Bellerive bei Genf.
6. I). deltoides L. Stengel kurzhaarig, unterhalb auf-liegend mit verlängerten Schossen, 6—12" lang. Blättergrasgrün (nicht graugrün), die unlern stumpf. Blumenblätterumgekehrt-eirund, gezähnt. Blumen dunkclrusenroth. 4-Sommer. Durch die ganze montane Itegion von Grau-bünden häufig. Sonst nirgends in der Schweiz.
7. D. glacialis IItunke. Rasenbildend. Stengel ein-blumig, 1—2'. Blumen schon rolh. Kelchschuppen solang oder länger als der Kelch. Blätter lineal, stumpf.Blumenblätter gekerbt. 4- Juli "ml August. Auf denhöchsten Alpemveiilen von Graubünden (bei 8000'). (Pizdella Padella, I.evirone, llrüggerhorn.)
8. D. caesius Sm. Ilasenbildeml. Stengel meist ein-blumig, 3—12'. Kelchschuppen kürzer als Kelch. Blätterlineal, graugrün, spitzig, am Rande rauh. Blumen blass-rotli. Zj. Sommer. Besonders auf dem Jura , von untenbis zuoberst. (Bei Neuenburg, Valengin, Falkenstein,auf dem Chasseron, Suchet, lleculet.) Dann wird dieseNelke auch bei Burgdorf, Augst und im Rheinthal an-gegeben.
Der I). ncglectus l.ois. kommt weder in Graubündennoch in der übrigen Schweiz vor. Er limlet sich in denpiemoutesischen Alpen. Eben so wenig haben wir dieD. alpinus L.
** Blumenblätter zerschlitzt.
9. D. mnnspessuhmus /.. Stengel meist zweiblumig,9—13". Kelchschuppen halb so lang als Kelch. Blätterlineal, zugespitzt. Blumenblätter bis zur Mitte zerschlitzt,so dass ein umgekehrt-eirundes Feld bleibt: Blumen