Paronychieae.
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in der montanen oder subalpinen Region in Savojen undTawetsch (Bünden) im Aufsteigen auf den Gurten, imRheinthal nach Custor. Wird au manchen Orten als einergiebiges Futterkraut angebaut. Die Zahl der Slaubgc-fässe variirt von 5 bis 10.
k. S. penlandra L. Blatter büschelig-gequirlt, lineal,unten ohne Liingsfurchc, an der Basis mit zwei After-bliittchen. Samen mit einem breitem, radial gestreiftenSaume umgeben. Vz'- Auf dürren, sandigen Stellen,bisher bloss bei Basel gefunden. April—Juni.
XXXIII. Familie.
Paronychien (Paronychieae).
Kelch älheilig, bleibend. Krone äblätlerig,auf dem Kelche stellend: Blumenblätter gewöhn-lich klein, wie unfruchtbare Staubfäden aussehend.Staubgefässe 5 oder 10, vor den Kelchlappenstehend. Ovarium frei, einfächcrig. Griffel 2—3.Frucht entweder 3klappig, mehrsamig und auf-springend oder nicht aufspringend, cinsamig. Sa-men ohne Eiweiss, an einer cenlralsländigen I’la-cenla. — Krauler mit entgegenslehenden und ab-wechselnden Blättern, an deren Basis trockene,häutige Aflerblältchen stehen. Die Blüthcn sindsehr unansehnlich, in endsländige, 2 —3zinkigverästelte Rispen oder in achselständige Knäuelgestellt.
Teleplilum.
Blumenblätter 5 (so lang als die Kelchtheile).Slaubgefässe 5. Griffel 3. Kapsel 3klappig, unten3fächerig. Samen oc.
T. lmperali L. Blätter abwechselnd , eirund. Blumenendstündig gebüschelt. i'. An felsigen Stellen im mittlernWallis (Sitten, Gonlhey etc.). 2J. Juli.