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Die Flora der Schweiz : mit besonderer Berücksichtigung ihrer Vertheilung nach allgemein physischen und geologischen Momenten / von A. Moritzi, Professor der Naturgeschichte an der Höhern Lehranstalt in Solothurn
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Cruciferae.

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lernt gezähnten Ulättern. 1 1 1 A'- ln der Tiefe.Jura, Wallis, Tessin, Misox, Calanca. (E. rltae-ticum, helvelicum , pallens, ocliroleucum , longisi-liguosum.)

ß. Gräulich mit lineal-lanzetten, ganzrandigen oder ent-fernt gezähnten Blättern. 1t'/j*. Auf dürrenStellen der Ebene und niedern Berggegenden. ImJura, im Wallis, bei St. Maria im BündnerschenMünstertlial. (E. canesccns, diffusum.)y. Graugrün, mit linealen und lanzetlen, ganzrandigenund gebuchtet-gezähnten Blättern. 26". Auf al-pinen W eiden im Ober-Engadin und St. .Nicolai-Thal.(E. pumilum Gaud.)

U. E. orientale II. lir. Ganz kahl, graugrün. Stengel-blatter herzförmig, umfassend. Schoten abstehend. 1'.In Aeckern bei Basel. 0 Mai und Juni. (Conringiaorientalis Andrz.)

Hnrbnren.

Schoten lineal, ziemlich stielrund, mit wenigvorstehender Milteirippe, o = Blumen gelb. Si-symbrinm L.

B. vulgaris B. Br. Untere Blätter leierförmig, mitrundlichem Endlappen ; die obern ganz, umgekehrt-eirund,gezähnt. 2. 0 AprilJuni. Auf Wiesen, an Bächen

durch die ganze ebene Schweiz.

Die B. praecox B. Br., deren obere Blätter tief fiede-rig getheilt sind , gehört noch immer zu den zweifelhaftenSchweizerpflanzen. Aus ihren Blättern macht man Salat,den man wohl hauptsächlich deswegen schätzt, weil erauch im Winter zu haben ist.

AUinrbt.

Scholen lineal, ikantig, mit kleiner, fast sitzen-der, ungeteilter Narbe. Kelchblätter nicht ge-sackt. Blumen weiss. o = Sisymbrium L.

A. officinalis Andrz. Ein bis 2 und 3' hohes Krautmit ganzen, herzförmigen, nach Lauch riechenden (be-sonders , wenn gerieben) Blättern. 0 An Wegen, inHecken, überall. Blüht im April.

a. Mit abstehend-haarigen Schoten und Traubcnaxe.