angibt. Ein Brillant von 5 Karat ist schon selten, !und wird mit 2250 bis 2848 Gulden bezahlt.
Wegen ihrer Grösse bemerkenswertlie Demantesind : der des Raja von Matun auf Borneo , vonmehr als 500 Karat; der des mongolischen Kaisers,von 279 Karat , auf fiinf und eine halbe MillionGulden geschätzt, der des russischen Kaisers, von195 Karat; der des österreichischen Kaisers, von159 Karat; der des Königs von Frankreich, Re-gent genannt, von 15G Karat, durch seine voll-kommene Klarheit und schöne Form ausgezeich-net. Alle diese grosse Demanten stammen aus ‘Indien. Den grössten, der in Brasilien gefundenworden, besitzt der König von Portugall. Er ist 'nicht geschliffen, hat die reine oktaedrische Ge-stalt und wiegt 120 Karat.
Kleine Demantsplitter werden zum Bohrenharter Steine, zum Schneiden von Glas , zumGraviren u. s. w. angewendet. '
4- Gattung. * Anthrcicit.
Smi. KoMenblende, Stangcnkohlc, harzlose Steinkohle, Glanzkohle.
Noch nicht in Kryslallen gefunden. Krystal-linische, stängelige Stücke, zeigen Tlieilharkeitnach den Flächen eines geraden rhombischenPrisma’s. Breithaupt.
II = 2.0...2.5
Sp. Gew. = 1-4 Stangenkohle vom Meissner.
1-48 Glanzkohle von Schönfeld in Sachsen.
1.69 AnthracitvonWurzbach imVoigtlande.
Metallglanz, schwach und unvollkommen.
Lisenschwarz, ins Graulichschwarze geneigt.
Strich unverändert.
U ndurchsichtig.
Spi’öde.
Bruch muschlig.
Kohlenstoff mit Beimengung von Kieselerde,Thonerde und Eisenoxyd. Verbrennt heim Fr-