Band 
[Erster Band.]
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an Botaniker oder wissenschaftlich gebildete Forst- und Land-wirthe. Die meisten können aber von jedem aufmerksamenPraktiker beantwortet werden; so geringfügig manche Fragenan und für sich erscheinen mögen, so werthvoll ist deren Be-antwortung für eine einheitliche Darstellung. Auch scheinbarwerthlose Funde sind uns also willkommen. Speziell bittenwir die werthen Gönner, es uns nicht übel anrechnen zuwollen, wenn wir sie dringend bitten, uns möglichst vieleMuster einzusenden mit genauer Angabe von Ort, Schicht,Datum in Bleistiftschrift auf zusammengelegter Etiquette. Wirmüssen diese Bitte besonders hervorheben, weil es uns nichtmöglich ist, alle Lokalitäten selbst in Augenschein zu nehmen,so sehr wir bestrebt sein werden, wichtigere Stellen selbst zubegehen. Versandtkistchen stehen bei uns zur Verfügung.Man adressire Briefe und Packete resp. Kistchen gütigst anSchweiz. Samenkontrolstation Zürich-Oberstraß", mit der Be-merkungMoor". Gerne vergüten wir die Auslagen und sindwir stets bereit zur Auskunft in jeder Beziehung. Für Adressenvon Freunden unseres Unternehmens sind wir recht sehr dank-bar. Wir senden Ihnen vorläufig ein Exemplar unseresFragenschemas; da für jedes einzelne Moor ein besonderesHeftchen ausgefüllt werden sollte, sind wir gerne bereit, aufVerlangen weitere nachzusenden.

'Indem wir unsere Angelegenheit Ihrer freundlichen Mit-wirkung bestens empfehlen, zeichnen wir mit vollkommensterHochachtung

Zürich, März 1891.

Die Moorkommission:

Dr. I. Früh.

Pros. Dr. Schröter.

Dr. F. G. Stebler.