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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
Entstehung
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118
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seitig und abgestumpft c), oder sechsseitig mit aus-gehöhlte» Flächen st), bald gedoppelt und viersei-tig e) vollkommen oder mir abgestumpften El-ken sind, oder in Vielecken k); am häuftgstenin Würfeln (Würfelsiuß), die zuweilen oben of-fen Z), oder innivendlg hohl b) find, oder Rausch-gelb oder Kies eingeschlossen oder letztem ausge-topft haben, oder an den Kanten damit gerei-felt, oder von Kupferkies gleichkam schwarz ge-düpfelt, oder mit kleinen Kalkkrisiallen, oderfchalichtem Schwerspat besetzt,oder auch ganz miteiner Rinde kleiner sd.uarzklisiallen bekleidet sind,die denn davon oft selbst das Ansehen von Wür-feln erhalt: Meistens sind diese Würfel an-aus-oder durch einander gewachsen, oder in Nierenoder unvollkommene Kugeln zusammengehauft;selten sind ihre Ecken, oder Kamen, oder beidezugleich abgestumpft, oder die Kanten zugc-schärft, wo sie dann gewöhnlich vertiefte Seiten-ftächcn haben; meistens sind sie vollkommen,und zuweilen sehr groß.

2) Siorr a. a. O- 2. S. 46.

b) Werner von den äußern Kennz. der Fossilien.S. 172.

r) /'lm kur «ies nouvelle» er^cksllikstlons 6ek«I<lkp!,tti et »utrer linAulsrites renkerwees^snk le ^rsnit lies envirovs «ie Lsvencr. Ni-ls». 1779. z.

ä) Werner a. e. a. O. S. 176.

e) -Hoffmgnn Bergm. Journ. 1789- l. S.220.

k)