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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
Entstehung
Seite
151
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Mennich und Niedermennich gegraben, in viereskige Stücke wie Backsteine gehauen, und sowohlals Pflaster- und Baustein, als, nachdem es ge-mahlen ist, zu wasserdichtem Mörtel gebraucht,und, vornemlich auch nach den Niederlanden un-ter dem Namen Mennicher Stein, Andrrna-eher Tufstein, kdllnischer Tufstein, Lungen?stein verführt wird, nicht mit dem unläugbarvulkanischen Tuff den gleichen Ursprung haben,oder vielmehr auö dem Verwittern eines soge-nannten Granitporphyrs entstanden 6) sein? Eshat wenigstens mit jenem sein löcherichtes Gewebe,die Stufe der Harte, die graue traurige Farbe,die Bestandtheile e) , das Verhalten im Feuer,und die bindende Kraft s), und die mancher-ley eingemengke fremde Körper, glasartige Stel-len g), Brocken von Bimsstein b), Basalt-blende i),und Körner die der Magnet anzieht k),gemein. Zuweilen findet man es auch in Säu-len 1).

») l. i^oF?/nov. Comment. OvttlNA. Z. p. 50.

2 . Larrbeuser mineralogische Schriften. Lh.

2 . Sr. i..

d) Rllpstein mineralogischer Briefwechsel. B.1 . S. 27 . 28 .

c) Lol/lnr zonrnsl 6'un vorige miueralogigue»ck. rb. und 17 . S. 28 Z- 300 .

6) Nose a. a. O. S. no. III.

e) Vogel a. a. O.

s) r. k^ongl. fvenklr. Vetenklr.

^csc>. tt-rncll. 32 . S. 51 -

K 4 2.