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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
Entstehung
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153
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nicht frey find. Manchmal ist der Thon mitErdharz durchdrungen, davon dunkelbraun ge-färbt und zugleich (Umber) abfärbend.

§. 228.

Die Thonsteine saugen meist noch Feuchtig-keit ein, ohne jedoch, wie die Thonerden, da-von weich zu werden, verwittern aber, einigeschneller, andere langsamer, an der Luft zu Thon-erde : Sie sind selten so hart, daß sie am StahlFeuer geben, und meist schmelzbar. Dahin ge-hören Thonschiefer, die Wacke der Sachsen,der Trapp der Schweden, der Basalt,die Laven, der Bimsstein, der rheimän-dische Mühlenstein, die Basaltblenve, derGlimmer, der Pechstein, das Wcltauge, derOpal, der Zeolith, der Stangcnschörl, derCyanit, der Schörlit, Glasschörl, und Tur-Malin und ihre Unterarten. Die vier erstemmachen ganze Berge oder d-ch beträchtliche Theilederselbigen aus, die vier darauffolgenden findensich theils bloß und allein, theils doch hauptsäch-lich in und bey feuerspeienden Bergen, die übri-gen immer nur in andern Gebirgsatten.

§. 229.

Der Thonschiefer (am Rhein Leyenstein)ist nicht sonderlich schwer ( 27Z0- z;c>o:iooo),wenn er nicht vielen Quarz eingemengt hat,(dann nennen ihn einige Hornschicfer) weich,

K 5 oder