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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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282
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haltigem Kupfer, oder z. B. in den rheinischenQuecksilbergruben bey Mörsfcld, mit Zin-nober so durchdrungen, daß er mit Vortheildarauf genutzt werden kann; in Sachsen sindöfters (Malwerk) Zinngraupen sein darein ein-gesprengt, oder z. B. in Mexico, Peru, Spa-nien, auch bey Schemniz in Ungarn, Silber,beyBakabanya, Kremniz und Schemniz, auchim mittägigen Theile von Amerika Gold sehr fein,zuweilen in sichtbaren Düpfelchen eingemengt.

») Stütz physikal. Arbeit, eintr. Freunde zaDien. Jahrg. l. St. l. G. 87.

§- Z84.

Ost ist der Quarz mit Feldspat, Hornblende (§.71.72), oder Glimmer vermengt; mit demletzternbildet er Glimmerschiefer, oder, wenn das Ueberge-wicht aus der Seite des Quarzes ist, Gestellstein(bey einigen Horn- oder Quarzschiefer), von wel-chem es wieder nach der verschiedenen Farbe,Gestalt, Verhältniß, Vertheilung, Verbin-dungöart beider Bestandtheile unzählige Abän-derungen gibt; er macht einen beträchtlichenTheil der Gebirge, auch der ältern»), aus, istsehr strengfiüsslg, und dient daher sehr gut zuGestellen in Ofen, und wegen seiner Härte sonstauch als Baustein, selbst einige schönere Arten,die eine feinere Politur annehmen, (z. B. Sarkis in Piemont) auch wegen seiner Dauerhaftig-keit