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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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schicke, Rheinkiesel.Rheindiamanten, Zgvel-tizer Steine) am Ufer von Flüssen, oder in auf-geschwemmten Gebirgen liegen.

§. zgr.

Diese Quarzkristalle sind in Absicht aufOberfläche, Gestalt,Verbindung unter sich, Farbeund Klarheit verschieden, und bilden nie für sicheigene Berge, oder beträchtliche Theile derselbi-gen, sondern finden sich nur in Gangen, Holenund Drusenlöchern anderer vorzüglich älterer Ge-birgsarten, z. B. des Granits; zuweilen (Krt-stakkugeln, Melonen von Karmel) sind sie inhohle Kugeln von Feuerstein oder Chalcedon ein-geschlossen. Ost sind sie von unbeträchtlicherGröße (dann gewöhnlich Heller lind glänzender),aber man hat auch ein Beispiel eines einzelnenKristalls, der in der Säule vier Schuhe undneun Zolle im Durchmesser hat, zween Schuhelang, und 927 Pfunde schwer ist.

§. ZY2.

Häufiger sind die Quarzkristalle fein in dieOuere gestreift, als ganz glatt, und oft nochüberdieß mit einer blos durchscheinenden rauhenQuarzrinde, oder (gehemdel, Lr^stal croureux)mit Kies, oder Sammterde überzogen; zuivei-len haben sie Nadeln von Stangenschörl oderSkrahlschörl, oder Blättchen von Hornblende,

Glimmer,