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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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303
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») i. 8»gßio ikorico 6eII» re»! 6»IIeri» ö! ki-

renre. 1779

r. 6' .loucnsl 6e pb/ligue D. I. p. 2.

1771. T. 9? k.

z. 6' und /?o«eöe edend. l?. IV. ?. i.

1772. >?. rzi f undD II 77.,. S. 17 f.

4. backet und /.ar-oi^k»- cdend l'.

V' u. i. ,772. S. yz f.

z. .'»end. G. 105 f. l22 f.

L. t 7 a<let nd. 's. l>. p. l. 1772. S. -5 f.

7. 7 /avom edcnd S. 89 f-

8- eaend. 1'- >77?. T. 410.

d) -Höpfner Lepkr. zu den chem. ünnal. 3. G.

S 7 Z I-

§. ?' 4 -

Der Diamant ist äußerst hart, und über-trifft darum alle andere SkcU'.',»'i' daß er nurmir seinem eigenen Pulver (DiamaNiboord)geschliffen und verarbeitet werden kann, und vonkeiner Feile angegriffen wird ( 20 :6 in Ver-gleichung mir Kalkspat); er ist ziemlich schwerfi::;;3i: lovo) , zuweilen w lkig, fleckig, odereisig, sonst bald nur durchscheinend, bald halb»durchsichtig, bald durchsichtig, und denn klarer,alö alle andere Seine, im Bruche geradeblak-terichr, und von eineni starken, und besonder s,wenn er geschliffen ist, von einem dichten, demmetallischen sich nähernden innern Glänze, und,«renn ?r gut verarbeitet und gefaßt ist, von einemFeuer, worin er alle andere Körper übertrifft; erleuchtet auch im Dackeln stärker als andere Edel-steine a), und äußert, wenn er warm gerieben