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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
Entstehung
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359
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Morlachey, in Temeswar, in Siebenbürgen,bey Roniz unweit Neusol und bey Schrei-bersdorf in Ungarn, in Osiprusen, bey Töp-lij in Böhmen, im Nürnbergischen Gebiete,bey Wehrau in der obern Lausniz, bey Ouer-furt, Düben, Pesterwiz, Altenburg, Leipzigund Mehren in Sachsen, bey Beichliz, Bey-dersee und Holle im Salkreise, bey Frar ksurt ander Oder, Freyenwalde und Königswalde in derMark Brandenburg, bey Altenwedding in Mag-deburg, bey Quedlinburg, bey Artern in ManS-seid, im Erfurrifchen Gebiete, bey Gissen, amHeersberge und bey Almerode in Hessen, beyMünden im Churbraunschiveigischen »), beyZelle, im Lüneburgifchen und bey Osterholz inBremen, im Amte Porz in Bergen, bey Zwei-bruggen, Caster, Balkhausen und Schender-han in Iülich, im köllnischen Sauerlande, auchauf der Heide Vena in Weftphalen, im Nas-sauischen , vornemlich im Dillenburgischen, beyLorch und und Bell in Würtemberg, am Ka-noch bey jeoben in Sleiermark, und bey Lembachin Oberöstreich.

») l. Aollma»» pkllokopb. 1r»ns,K. Vol. 1,1.kor 1760. v.qy. S.zoz f.

§. 509.

Obgleich diese unterirdische Holzkohle eineweit schwächere Hitze als die Steinkohle, und beydem Brennen einen unangenehmen Geruch undZ 4 Rauch