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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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363
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Kohlengänge) von 6o» bis 90° machen, zuwei»len von ihrer ersten Richtung abweichen, undentweder, wenn sie anfangs mit einem starkenWinkel in die Tiefe setzten, sich legen, und ineiner fast schwebenden Richtung fortlaufen, oderwenn sie in eine gewisse Tiefe gekommen sind, un.ter einem stumpfen Winkel (Mulde, Becken)in die Höhe steigen, zuweilen, nachdem sie durcheine Strecke gestiegen sind, wieder einen Winkelmachen (doppeltes Becken), und fallen, oder(Rücken, Ueberwurf, Wechsel, Klanke,

Kamm, in Lüttich ksilio, in Frankreich Lrsinrund keliur) durch andere Stein - und Erzarten,die noch zuweilen Nester von Steinkohlen (liouille,krouillsick in Lüttich) in sich haben, abgeschnit-ten werden: Gewöhnlich sind die obern Flöze we-niger mächtig, und die Kohlen, die sie haben(Bühnenkohlen) nicht so gut, als in den tiefern,die denn wieder, wie tiefer sie sind, desto mehrvon eindringendem Wasser, und wenn sie vielenKies eingesprengt haben, von SelbstentzündungGefahr laufen.

1. 1 VI. 7 >rere/«/<j konxl. 8venlk. Vetevik.

U»näl. 1. S. 122. 2. S. ür. 147. 3. S- H8.

2. Schmidt Adhandl. der Churbair. Akad. zuMünchen, l. 176z. u.Z. S- 169.

Z. memoir. lur Is nsture, les eKets.

proprietes et svsuts^es üu keu cle ck»rl»on listerre, »pprete pour ötre emplo^ö commo-Sement, ecouomiguemeot et sims iocon-vemeut. a?sri«. kol. k. l. 1770. Il.LeK. 1-4.1774 -