ä) Prospekt,» et preci» sur le« cbvbou» äeterr»en l>»ns;ue6oc. ä IVIontpell. 1773.e) Gr. Linsky Abh. der bdhm. Privatges. 2.G- 66. 67.
s) Ebenders. a.e. a. O. l. G. 250.
8) Srüy Physik. Srb. eintr. Freunde jU Wien.I. r. G. 82.87-86.
k) voys8- metsllurkigue« etc. E. 314.i) Zourn,! «je pdyüque. 1772. 2 . luiUet.
k) Habel bey Rlipstein Mineralog. Brirfwech«sei. B. l. St. 3.
§- Zi?.
Die Steinkohle dient in Haushaltungen undbey mancherley Gewerben treflich als Brenn-ware, und gibt, wenn sie sonst gut ist, stärkereHitze als Holz (711 Pfunde davon eben so vieleals irya Pfunde Buchenholz); wenn sie nichtganz frey von Schwefel und Kies ist, besserund sicherer, nachdem sie in Meilern, wie Holzbey dem Verkohlen, oder in eigenen Oefen abge-schwefelt ist; diese letztere können leicht so einge-richtet werden, daß das in manchen Steinkoh-len befindliche, und zur Bereitung des Salmiaksdienliche flüchtige Laugensalz, oder die, wie dieSäure aus dem Torf zu benutzende Säure, undsowohl das dünnere Oel, das zur Erleuchtungder Straßen, als das dickere, das als Theergebraucht werden kann, aufgefangen wird: Auchkann das Pulver, wie dasjenige von Gagat, zuschönem schwarzem Firniß, der bey dem Ver-brennen