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Neusi-anien, im mitternächtlichen Vorgebirge d esKaukasus und an der Wolga, bey Kongsbergin Norwegen, in Oeland, auch bey Dannemorain Schweden, in Dännemark, bey Colebrookdal«in der englischen Provinz Shrop, in Frank-reich, bey Belluni in Italien, in Siebenbürgen,im schlesischen Fürstenthum Schweidniz, beyGroßvoigtberg unweit Freyberg in Sachsen, beyLangenbogen im Salkreise, am Iberg auf demHarze, in der Grasschaft Mark, bey Kirchheimim Naffauischen, bey Mörsfeld und Spihenbergin der Pfalz. Es kann zu schwarzem Siegellack,zu Aeßgrund, zu Kütt, in Oel aufgelöst alsschwarzer Firniß über Eisenware, mit Bergöloder einem andern Oele verdünnt als Theer, auchfür Holz als Beize gebraucht werder; die alteEgyptier bedienten sich seiner zum Einbalsamirenihrer Leichen.
§. 52a.
Manches Bergpech ist spröd und brüchig,und entweder z. B. in Lothringen erdig oder z.B.bey Welschneuburg schlackig im Bruche; es löstsich in Weinöl, zum Theil auch in Weingeistauf, und hat, wenn es erwärmt w'.o, mei-stens einen widrigen Geruch »).
») Thorey chem. Journ. 6. S. 56 f.
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§. 521.