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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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371
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o) i, Groß Abhandl. der böhmischen Ges. derWisiensch. 3. 1.1787. S. 35-und Magazin für

die Naturk. Helvetiens. 2. S. zu f.s. -Hirzel edend. S. 3l7 s-

§- Z2Z.

Noch zäher, so daß er an den Fingern hän-gen bleibt, ist der Hergthcer (ksrbsäos l'ar);er ist dnnkelbrann oder schwarz, schmelzt überschwachem Feuer mit starken, Harzgeruche, brennt,wenn er sich entzündet, mit gelber Flamme, undseht vielen Ru 6 an; er löst sich in Weingeistauf, wenn er mit dem achten Theile Vitriolölverdünnt ist; der ungarische, der zwischen Pe-klenicza und MoSlowina aufWasser schwimmendgefunden wird, hält Sedakivsalz in sich s).s) rvimerl chem. Ann. 1788. i. S> qyz f.

§-

Man findet den Berglheer an den meistenOrten, wo Bergöl vorkommt, auch wie dieses,zuweilen auf Wasser; so z. B. auf dem todtenMeere, bey Babylon, bey der Höllenpforke inArabien, in Persien, auf mehreren großen Seenin Sina , bey Semenowa und am Sumbul beyZakufchkina in Sibirien, in der Dannemora-und Moosgrube in Schweden, bey Colebrook-dale in England, bey Clermont in Frankreich, beyLeonforke, Bircone, Girgenti, PoliZzi, Canal-lotte und im Symmere in Sicilien, bey Orbe-(in Sandstein s), im Rndelbade, und im feo-Aa 2 benhal