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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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378
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Z78

nemlich kleinere Thiere z.B. Insekten s), ins-besondere Waldinsekeen eingeschlossen, so wieman ihn auch zuweilen an oder mir unterirdischemHolze, oder dieses damit durchdrungen K), odermit Eindrücken auf der Oberfläche, mit Pflan-zenabdrücken, oder getropft, oder noch ganz weichfindet. Erscheinungen, welche zeigen, daß vor-mals aller weich gewesen, und sehr wahrschein,lich machen, daß er ursprünglich aus Harzbäu-men ausgeflossen sey c).

») epi^rsmm. I.. l. n. nr. 12Y. I-.

Vl. n.rz.

d) Lok Naturforscher. i6. S. 66.

c) i. - 4 . diüoris succini. Xoevixrb.

1775- 8-

2. 8ever. t?osöeL äe fuccino. l.. l. II. krsn-co 5 . IZ58. 8. scceäit L. 6e/»»e»-r coroll»-riuw <ie bitumine, et co^nstis ei, n»pk-ttis, pisglpkslto et elektro.z. ?ki>. Isc. luccini prullici pk^-

Lc» et civilis tiiüoris. krsncof. 1677. 8-4. Ebend. succivtts tuccini prullici kiliori»et 6emc>nkk»tic>. Kerol. l6yy. 4.z. k^. eledkrologise miÜ'u» IIII.

LIbinx. 17251728. 4. Iäps.1742. sol-6. EbenV. kittori» fuccinorum slien, cor-pors involventium et nsturse oper» piÄo-rum sc cselstorum ex re^iis ^uxuKorumciweUi« Oreräse couäitis. I.lps. 1742- sol.

§. 5Z6.

Man findet den Bernstein meist nur in klei-neren Stücken, zuweilen nur in Nestern unter

der