Stunkard in Böhmen, bey Iohanngeorgeustadt,.Sedisdorf, Ehrenfriedersdorf und Marienbergin Sachsen, und an mehreren Orten in Schie-den ; zuweilen z. B. den Rheinbreidenbach im« Erzstift Trier findet es sich in Kupfergrün b).
») §c/ree/e Xonxl. 8venür. Vetenüc. ^csäem.
kisnäl. 40. 5ür 1779. S. 2Z8 f.d) Nose chem. Lnnal. 1788- r. G. zoü.
§. 54s.
Man gebraucht das Reisblei z» Bleistiften,wo cs entweder bloß in Stäbchen zersägt, odermit Schwefel in Formen gegossen wird; zu feuer-vesten (Passauer) Schmelziiegcln, zum Schrot-machen, Perükenmachen, Färben der Hüte, umblaue Farbe haltbar zu machen, auch die Käst-chen mit Magnetnadeln damit ausznreiben, undmit Schweinsfett zur Salbe gerührt, um Guß-eisen die Farbe und den Glanz des Eisens zu ge-ben, um Stahl und Eisen, auch Kupfer gegenRost zu sichern, und ben Walzen, Pressen u. d.die nachtheiligen Wirkungen des Reibens zu ver-mindern.
§. 54r.
Sollte nicht hieher das dunkelschwarze Mi-neral gehören, das beySchemniz i» Ungarn derb,zuweilen in sehr dünnen Scbich.en oder Adern ineinem graulichkschwarzen mit oft verwitterndemSchwefelkiese sein eingesprengtem erhärtetenThon ->), auch in Piemont, Frankreich, und
bey