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Grundriss der Mineralogie / entworfen von Joh. Friedr. Gmelin
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benbürgen, auch röthlicht und braun bey Semund Lapeirouse in der Grafschaft Föix s).

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I78a. S. üo keg.

§- 574-

Der graue Braunsteinkalk, (Braunstein)

ist schwer, undurchsichtig, und weich, so daß er,auch wenn er etwas gestoßen ist, der härtere,ziemlich stark abfärbt, gibt im Feuer eine großeMenge Lebenslust von sich, und bringt in denSauren, wenn sie darüber abgezogen werden,vornenstich in Salzgeiste merkwürdige Verände-rungen hervor; er hat Metallglanz, seltener,z.B-in den Pyrenäen, eine silbergraue, am häu-figsten eine siahlgraue bald hellere, bald dunklereFarbe, und springt in Bruchstücke von unbe-stimmten Ecken, seltener in langsplitterichte; sel-tener ist er im Bruche dicht, oder sasericht, unddenn z. B. bcn Ileseld am Harze, sternförmigsasericht (strahlichter Baunstein) , oder blätte-richt, meist klei»blättericht(z. B.am Harze); amgewöhnlichsten strahlicht, mit breiten oder schma-len, kurzen oder langen, durcheinander, odersternförmig (grobstrahlichter Baunstein) , oderbüschelförmig aus einander lausenden Strahlen.

§> 575t

Ost hat der Braunstein gemeine Gestalt;man findet ihn aber auch baumsörmig (im Voigc-

lande