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Erläuterungen zu den vorstehenden Fragmenten.
Annäherung von q an eine bestimmte Einheitswurzel q 0 (die irratio-nalen reellen Wertlie gehören in gewissem Sinne gar nicht mit zurBegrenzung des Gebietes der Variablen co). Setzt man
- X
ff»
= 2q(ca') l v sin zn 77(1 — l ra, ' + -)(l — l w, —} )
so wird, wenn man die nach g genommene Derivirle durch einen Accentbezeichnet,
ff) (0, o) = 2 % >;( co j 3 .Sind nun «, ß, y, b vier der Bedingung
ab — ßy = 1
genügende ganze Zahlen, so ist bekanntlich
((« +
c]/a -|- ßa 1
wo c eine von «, ß, y, b und der Wahl der Quadratwurzel abhängigeachte Einheitswurzel bedeutet, deren Bestimmung von Hermite aufdie Gauss’schen Summen zurückgeführt ist. (Liouville’s Journal,Serie 11. T. 111. 1858.) Für g — 0 ergiebt sich hieraus
} = c(« + ßcaY &[(<),
also
) = (cc + ßa))->/(a>).
Man kann daher, wenn /3 ^ 0 ist,
log l] (ca) + | lo;
+ jlog/l 2 4
hni
setzen, wo die einwerthige Function
« -f- ßx
so definirt werden soll, dass ihr imaginärer Theil zwischen den Grenzen
+ ~ liegt, während log/3 2 reell zu nehmen ist; dann wird h eine
durch u, ß, y, b vollständig bestimmte ganze Zahl sein, welche die-selbe bleibt, wenn diese vier Zahlen mit (— 1) multiplicirt werden. jDie vollständige Bestimmung dieser ganzen Zahl h leistet offenbar noch |sehr viel mehr, als die Bestimmung der obigen Einheitswurzel c. j
Um dies zu erreichen, lasse man co = x -|- yi dem rationalen, in
y auch