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Zweiter Band. Von 1200-1668. Zweiter Teilband. Von 1550-1668.
Entstehung
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Vorwort.

n k, • k, b (k, b - ak, j/3 - [« 1/3 - 2«] < j/3,

weil 2g < a , mithin gewiss <aj/3. Selbstverständlich ist esH. Reuter nicht gelungen und konnte es ihm unmöglich gelingen,mit Ausschluss jedes Zweifels festzustellen, so und nicht anders seiTartaglia’s Verfahren gewesen, aber er hat doch wenigstens ein Ver-fahren ausfindig zu machen gewusst, welches Tartaglia’s Geistesrichtungentspricht und dadurch zum Mindesten die Wahrscheinlichkeit er-weckt, Tartaglia könne einen ähnlichen Gedankengang eingeschlagenhaben.

S. 507 ist Pierre Forcadel als Schüler von Peter Ramusgenannt. Damit und mit der Bewunderung, welche Ramus für deutscheMathematik an den Tag legte, stimmt es sehr gut zusammen, dassForcadel, wie H. Paul Tannery mir schreibt, als Verfasser einesLehrbuchs der Linienrechnung auftrat, ein Zweig mathematischerLitteratur, den ich in Frankreich nicht genauer zu verfolgen imStande war. Das Buch Forcadels ist 1558 in Paris unter dem TitelL’drithmetiquc par les jccts erschienen. Ein anderer Schriftsteller überdas Linienrechnen war Jean Trenchant. Von ihm besitzt manL’ardhmctiquc dcpartie cn trois Ihres. Ensemble un petit iliscours deschanyes avec Varl de calculer aux jetons. Lyon 1588. Eine spätereAusgabe erschien 1632 in Rouen . Von der Arithmetique departie entrois livres, also, wie es scheint, ohne den Anhang, wurden von 1588bis 1602 in Lyon nicht weniger als 6 Auflagen gedruckt.

S. 535 ist über die Geometria practica des Christoph Claviusberichtet, in deren 8. Buche einige von den Näherungskonstruktionenbesprochen seien, welche Dürer gelehrt habe. LI. A. J. Pressland,der, wie es scheint, am 13. Dezember 1891 über Näherungskonstruk-tionen regelmässiger Vielecke einen Vortrag in der Edinburgh ’schenMathematischen Gesellschaft hielt, macht mich aufmerksam, dassClavius in Buch 8, Satz 30, Theorema 12 diejenigeSiebeneckskonstruktion, welche die Siebenecks-seite in der halben Dreiecksseite sieht, in andererForm ausspricht und einem mir sonst nicht be-kannten Carolus Marianus Cremonensiszuschreibt. Dessen Vorschrift besteht in Fol-gendem: Man verlängere den Halbmesser DA desKreises, in welchen das Siebeneck eingezeichuetwerden soll, um AE = j DA. Dann beschreibtman um E mit EB = DA im Halbmesser einenneuen Kreis, welcher den ersten in D schneidet,so ist AD die gesuchte Siebenecksseite. Dassdiese Konstruktion in der That trotz ihres anderen Wortlautes mit dersogenannten indischen Regel (S. 76) übereinstimmt, ist leicht zu