m
Kapitel LXXXI.
F
—t—
E
A
-4-
1)
0 4 5
Fig. 180 .
3 + 5 + 4
+ 5 + 4
+ 4
und diese Summe soll die bei 3 aufan gende Triangularsummevon 3, 5, 4 heissen. Gleichgewicht findet also statt, wenn dieTriangularsumme der von dem Unterstützungspunkte nach beidenSeiten vorhandenen Gewichte dem Unterstützungspunkte zunächst an-fangend eine und dieselbe ist. Im Unterstützungspunkte selbst darfnatürlich auch noch ein Gewicht von beliebiger Grösse vorhandensein. So findet also auch wieder (Figur 180) bei Unterstützung von
A Gleichgewicht statt, wenn abermals diebeigeschriebenen Zahlen den Grössen derj in den einzelnen Punkten aufgehängtenGewichte entsprechen. Nun bilde manetwa von C anfangend die Triangular-summe aller Gewichte l-8+2-9 + 3- 5 + 4- 4+ 5- 0+ 6- 7 = 99und die einfache Summe aller Gewichte 8 + 9 + 5 + 4+0 + 7 = 33,so ist die erstere Summe das Sovielfache der zweiten als es wiedervon C anfangend bis nach A, dieses selbst mitgezählt, Punkte giebt.Es ist natürlich, dass der Satz auch richtig bleiben muss, wenn manbeide Summen von B aus bildet. Pascal giebt einen Beweis, desseneigenthümliche Form verständlicher werden dürfte, wenn wir ihnvorher in allgemeine Buchstaben übersetzen. Die Gewichte mögenvom gewählten Anfangspunkte an gerechnet p i} p 2 , heissen,
und pp hänge am Unterstützungspunkte. Die Triangularsumme jenerGewichte ist
1 • Pi + + • • ■ + PPh + + + 1) 2b<+i + •'++ + v F Pp+ r -i.
Wegen des vorhandenen Gleichgewichtes ist1 • 4h<+i+2jV+2+ ■ • + (n—l)P/<+> i = 1 'P.u-i + 2Pfi - 2 +—h(, u —oder
() = (u—1 )p,+(g 2)p 2 -|-1-1 -IV-i+O^,— 1 p /<+ i- (v -1)jV+r-i •
Wird dieser den Werth nicht verändernde Ausdruck zur obigenTriangularsumme addiert, so geht dieselbe in
f 4 (Pi + Ih + ' ' ’ + 2V+»-0
über, womit der Satz bewiesen ist. Pascal schreibt nun in dem ge-gebenen Zahlenbeispiele
7 0 4 5 9 8 /
70459 ,
7 0 4 5
7 0 47 0