Reihen. Mercator. Brouncker. Gregory. Newton.
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stall (S. 10), und dieser Mann übte auf die wissenschaftliche Aus-bildung Newtons, übte nicht minder auf seine politische und religiöseGesinnung einen fest bestimmenden Einfluss. Unter Barrows Einflussbeschäftigte sich Newton, was wir leider nur im Vorübergehen er-wähnen dürfen, trotzdem uns dadurch die Gelegenheit entgeht, seinegrossartigsten -wissenschaftlichen Entdeckungen rühmen zu dürfen,mit Optik. Barrows Nachfolger wurde er 1669 in der CambridgerProfessur. Gleich Barrow war Newton von strengst conservativemund kirchlichem Geiste, so dass seine felsenfeste Königstreue nurdann in Erschütterung gerathen konnte, wenn zwischen ihr und dernoch festeren Treue gegen die Kirche eine Kluft sich öffnete.
Jakob 11. sorgte dafür, dass auch die eingefleischtesten Tories,wie der englische Parteiname lautete, nicht ferner für ihn sich er-klären konnten, und als 1689 die sogenannte Convention zusanimen-trat, jene parlamentarische Versammlung, welche Wilhelm III. zumKönige von England ernannte, war Newton als Vertreter der Uni-,versität Cambridge Mitglied der Versammlung.
Das Wort hat Newton allerdings nie ergriffen, weder in derConvention noch als er später einmal dem Parlamente angehörte.Oeffentliche Aeusserungen, und gar solche, welche zu öffentlicherGegenrede führen und ihn so nöthigen konnten, selbst aus dem Steg-reife tw antworten, waren niemals Newtons Sache. Ein Grundzugseines Charakters war vielmehr die Scheu vor öffentlichemKundgehen seiner Meinung, was sich nicht allein auf die Politikbezog, sondern auch das Uervortreten mit wissenschaftlichen Ent-deckungen hemmte.
Als 1690 ein regelmässig gewähltes Parlament an die Stelle derConvention trat, bewarb sich Newton nicht um Wiederwahl, er wirktevielmehr für die Ernennung von Sir Robert Sawyer, einem einge-fleischten Tory, und so wird man nicht fehlgehen, wenn man annimmt,Newton habe, insbesondere seit dem Tode von Königin Maria 1694,durch welchen auch der letzte Rest legitimistischen Anstriches, derder Regierung Wilhelm III. anhaftete, verloren ging, zu der toristischenOppositionspartei gehört.
Sie setzte da ein, wo die Unzufriedenheit der Bevölkerung ohne-dies schon rege war, bei der Münzfrage. England besass seit denTagen der Königin Elisabeth eine Doppelwährung, Neben den Gold-münzen waren, rechtlich denselben gleichgestellt, Silbermüuzen imBetrage von fünf und ein halb Millionen Pfund Sterling im Umlauf.Aber dieses Silbergeld war nacligrade so abgenutzt, abgefeilt - undbeschnitten, dass der Werthverlust auf ein und ein fünftel MillionPfund veranschlagt wurde. Die Thronrede von 1695 forderte das