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'J9. Kapitel.
Scheitel C und S gefällt, ausserdem werden QS, QU und PR, FTso gezeichnet, dass L CUQ= CRP = FCG und SLQ = STF = KS1).Ersichtlich ist
L FCG + QCU + RCF = 180° = CUQ + QCU+ CQU,
also {_RCF= CQU, und unter Berücksichtigung von [_ CRF= CUQ
erkennt man die Aehnlichkeit der Dreiecke CRF, QUC. Mittels ganz
ähnlicher Schlüsse folgert man die Aehnlichkeit der Dreiecke SLQ,
FTS, und so gelangt man in den Besitz der beiden Gleichungen
CR QU , ST QL „ . n * 1 rv w , ,
ER = CU uncl ET~ St ^ un sei = a > CA = b. Die Winkel
FCO, KSH, CAF seien durch ihre trigonometrischen Tangenten ge-geben 1 ): tg FCO = tg K.SII = ~, tg CAF = -- ■ Weiter seiCM = x, FM = y, QN = z. Weil
i FCO = QCU+ RCF = RFC + RCF = MRP,
muss auch d = tg MRF — sein oder MR = -■ Fernera ° M li d
CR = CM — MR — x — ay , = dx ~Fl .
d d ’
FR = VF MO + MIC =]/^rjT« V = .
Wegen
L CUQ=CRF ist auch L QUN=FRM und ■_ QNU== 90° = PMR,also A QUN~PRM, also QU = = e A*L+ a '
neben NU=
:t<r CAE
— ■ Da überdiesd A X
bekannt macht-, so besitzt man jetzt den Werth von
c • i j -»-r az
uns mit .li\ = —a c
c u = CA — AK — NU = b
az
c
az ,
-j = h
a(c -|- d)zcd
Die Werthe von CR, PR, QU, CU, welche erhalten wurden, gebender früheren Gleichung
CR __PR ~
dx — ay 2 /l/ti s —«*d ' d
QU
CU
die neue Gestalt
z}/d s -)- o* _ bcd — a(c -)- d)zd cd ’
bc(dx — ay)
Aehnliche Betrachtungen
und aus ihr folgt g= *— r—, —:—=r—
” (cd — a*)y (c-\- d)ax
• QJj
gestatten es, auch in die andere oben gefundene Gleichung ^ ,j, = OFWerthe der vorkommenden Strecken einzusetzen, und zwar
J ) Bei Maclaurin ist die Ausdrucksweise etwas anders. Er sagt, derSinus des betreffenden Winkels, z. B. FCO, verhalte sich zu seinem Cosinuswie d zu a.