Die Grundlagen der Infinitesimalrechnung.
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K __ “(1 — 1 ) a
o i (j(i-i) r
r
Ist insbesondere y die Ordinate, v die Subtangente einer Kurve, sohat man:
°y = y .
0„ r ’
da aber zur Bestimmung der Tangente (d. i. derjenigen Geraden,welche früher die Kurve in zwei Punkten schnitt, jetzt aber sie nicht
mehr schneidet) nötig ist, das Verhältnis y zu kennen, so kann man
sich statt dieses vorsetzen, das Verhältnis ^ zu bestimmen. Diese
Bestimmung geschieht für die Parabel folgendermaßen. Es seien(Fig. 74) A der Scheitel, F, Ezwei beliebige Punkte derKurve, BF, IE die zugehöri-gen Ordinaten, I) der Durch-schnitt von IE mit der durchF parallel zur Achse gezoge-nen Geraden, II, G dieSchnittpunkte der Sehne FE
L , Fig- 74.
und der Tangente in F mit
der Achse, AC das latus rectum. Dann ist:
AC ■ AI = IE 3 ,
oder:
AC{AB + BI) = i ID -f DE) S =*= (BF+DE) 2 ,
ferner:
AC ■ AB = BF 2 ,
also:
AC ■ BI = 2BF ■ DE + BE 2 ,
oder:
A C {HI — HB) = 2 BF {IE - BF) + {IE - BF)*.
Fällt E mit F zusammen, so ist:
HI - RB= GB - GB = 0„ IE - BF = BF — BF = 0 y ,
also:
AC-0,= 2BF-0 v +0 v 2 .
Da aber die Vergleichung der beiden Glieder rechts eine comparatiodiversi generis ist, so erhält man durch Vernachlässigung von 0 2(„neglecto ab altera parte nihilo orto ex BF in semetipsum ducto“):
AC2 BF '
H G
l B
%
0.