Die Kolbenkäfer.
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8csr. saletitiaUs, der andere große Frühlingskäser, Äleditsch I. 462. V- II. 87.
Yoet. Scar. tab. 6. sig. 51 und 52.
Kennzeichen der Art.
Käfer: Er ist gefchildet, unbewehrt und zicgelroth; sein Halsschild etwas haa-rig, und seine gleichfalls zicgelrothe Flügeldecken, führen drey bleiche, beynahe unmerk-liche Parallellinicn.
Die Larve: ist weißlich, mit gelbem Kopf und gelben Ringflecken,
Beschreibung des vollkommney und unvollkommnen Insekts.
Man nennt ihn deshalb den kleinen Laub - oder Maykäfer, weil er die halbe Größedes gemeinen Maykäfers hat. Kopf und Halsschild sind braunröthlich, letzteres etwashaarig. Die Flügeldecken stnd von der Farbe der Maykäfer, mit drey nicht fowol weißen,als vielmehr unmcrklich bleichen Parallelstrichen gezeichnet. Die Baucheinschnitte sindweiß. Die Füße sind gelb. D egee rS Exemplare hatten einen schwarzen Kopf.
Er darf mit dem rothhörnichten Laubkäfer, Melolontha rusicomis Fab. derkleiner ist, und den Kornähren schadet, auch durch den weißlich nackten Leib kennbar ist,picht verwechselt werden. Lenti n hat ihn in den Beobachtungen einiger Krankheiten,Göttingen 177.4. verwechselt, da er dem Juniuskäfer schuld giebt, daß er das Mutterkornverursache, indem er sich anö Korn hange, wenn es noch in der Milch steht, und dieAehren aussaugt.
Die Larve hat einen Zoll Länge und ein Viertelzoll Dicke, ist weißlich mit gelbenFlecken an den Ringen beseht. Der gelbe Kopf hat scharfe Kinnbacken, Ihre Nahrungist nicht sowohl Holzerde, als Graswurzeln, da man sie meist auf Wiesen antrift.
Aufenthalt und Schaden.
Der Käfer fliegt bey Abend, Brahm sahe ihn bey Maynz in zahlloser Mengeherumschwarmen. Man findet ihn im Junius bis in den August auf Laubbäumen, Feld-gebüschen und Saaten, aber lange nicht so häufig, als den vorhergehenden. Auf großenWiesen schnurrt er zuweilen häufig des Abends herum und verwirrt sich in den Grashal-men, wo man ihn leicht fangen und todten kann«). Zuweilen hat er die Weißbuchen,Carpinus Betulus , vom Laub entblößt.
7. Der
«) Bey den minder schädlichen Käferarten, wo Aufenthaltsorte, der «ach gewöhnlich derkeine besondern Mertilgungsmittel angegeben Nahrungsvrt ist, wo ste schaden, findet,sind, ist dies das allgemeine, daß man sie B.
da abliest und tödtet, wo man sie an ihrem
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