Die Schildkäfer. 125
Weniger schädliche.
x. Der graue Schildkäfer. eassista nobilis Lin,
Namen, Schriften und Nachivcifnng der Abbildung.
Blaustrich, blaugesireifter Schildkäfer, edler Schildkäfer.
Lassicla nobilis, Lin. 575. 4. M üllcr IZ 7 . 4. lab. z. i>F. 12. c.
— — — F ab. Ent. I. 1. 297. 11. 24.
— — — Grauer Schildkäfer mit dem blauen Strich. Gleditsch H. 8tz,
— — speciosa, Brahms Znsektenkaicnder i. 241.
Schäffer Icon. 96. f. 6. schlecht..
Kennzeichen der Art.
Er ist blaßgelb, mit einer oder drey goldgrünen oder blauen Linien auf den Flügel-decken, welche verschwinden, wenn das Insekt todt ist.
Beschreibung des vollkommnen Infekts.
Er ist zwey Linien laug, und der Körper, nämlich Kopf, Brust und Hinterleibschwarz. Letzterer hat braune Ringe oder Gelenke. Die Fühlhörner sind braun mitschwarzen Kölbchen. Halsschild und Flügeldecken sind nicht sowohl grau, als blaßgelb.Längs den gestreiften Flügeldecken ist nahe an der Nach eine goldgrüne Linie, zuweilen nochzwey andere, die dünner sind und entfernter stehen. Es ist schade, daß der Goldglanzder Nach im Tode verschwindet, wie dies- der Fall auch bey den übrigen glänzenden Schild-käsern ist.
Aufenthalts
Im May, gewöhnlich im Grase, selten aber, doch zuweilen auf den Blatterndes Kern- und Steinobstes, dessen untere Seite er meist zerstört; desgleichen aufPetccsilien.
Siebente Gattung.
Die Blattkäfer und ihre Verwandten, chrysomelae Lin.
Sie heißen auch: Goldhähnchen und Chrysomelen, und zerfallen beym Fabriciusin seiner Er.tomol syftem. 1792, in sieben, und in seinem neuesten, noch lange nicht vol-lendetem Systema Eleutheiatorum igoi in neun, theils inn- theils ausländische Gat-tungen.
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