Band 
Erster Theil.
Seite
128
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Dritter Abschnitt. Erste Ordnung.

Beschreibung des vollkommnen Insekts.

Er ist drey Linien lang, schwarz und glatt. Die Fühlhörner sind da, wo sie amKopf anschließen, gelb. Der schwarze oder dunkelmerallgrüne Halsschild hat zwey schwar-ze, wiewohl kaum sichtbare Punkte. Die mit Punktstreifen versehenen, schwarze oder dun-kclmetallgrüne Flügeldecken sind am After rothgelb (bey alten Exemplaren gelb). Degeerkannte auch rothe Varietäten, und Fabricius erwähnt blauer.

Aufenthalt und Schaden.

Er zerstöhrt das Mark des Birken- und Erlenlaubs, wo ihn auch Degeer mitdem Goldweibenkafer, vltellinae, in der Paarung angetroffen hat.

2. Der kupfergrüne Blattkäfer. (Mr^soinech aenea Lin.

Namen, Schriften and Nachweisung der Abbildung.

Er heißt auch: Kupferhähnchen, Kupferblattkäfcr, schillernder Blattkäfer, me-tallischer Blattkäfer, metallfärbiger Blattkäfer, mekallfärbiges Goldhähnchen, grüner E»lcnblattkäfer.

Lbr)'som«Ia aenea , Lin. 587. g. Müller 167. 8. und tab. 4. f:g. 6.

— — — ,Fa b. Ent. I. 1. 309. 109.

— — fuscicornis Fahr, Mantissa.

— .aenea , der grüne, glänzende, cyförmige Blattkäfer der Erle. Gledktsch

-!• 445 -

— ,— — Panzeri Ina. 2Z. t. 9.

Schäfferi Icones 21. fig, 3. 4 -

Kennzeichen der Art.

Er ist cyrund, grün, glänzend, mit rothem Hinterleib, schwarzen Fühlhörnern undSchienbeinen.

^Beschreibung des vollkommnen Insekts.

Er ist etwas länglich rund, mit einem kupfrigen Goldglanz. Der Grund derFühlhörner ist rothbraun, die Fühlhörner selbst schwarz. Der Halsschild ist vorne her ausrgehöhlt. Die Flügeldecken haben blaue Längsstreifen, die Punkten ähnlich sind. Die letz-ten Bauchringe sind an den Seiten rostfarbig. Fabriciu-s hatte Exemplare, wo dieWurzel und Spitze der Fühlhörner schwarz, und ihre Mitte rothbraun war.

Aufenthalt, Fortpflanzung und Schade:;.

Er skcletirt wie der vorhergehende die Blätter der Erlen und Birken. OttoFriedrich Müller, der von dem Ucbcrsetzcr des Linno, Statius Müller , ver-schieben