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Dritter Abschnitt. Erste Ordnung.
Aufenthalt und Schaden.
Man sinket Käfer und Larve in allen Jahreszeiten auf den glatten Weiden, auchauf der Sahlweide lind Zitterpappel, deren Blätter sie skeletiren, indem sie streifenweise,zuweilen zwanzig aufeinem Blatt sitzen. Die blauen und grünen vermischen sich in derBe-gattung unter einander.
9. Der b lasse Blattkäfer. Chrysomela pallida Lin.
Namen und Schriften.
Wcidenhahnchen, blaßgelbeö Weidenhahnchen, -laßgrauer Maywuchs- Weiden-
käftr.
Chrysomela pallida, Lin. 6Z9. 25. Müller 171. 25.
— — — F a b r. Lnt. 1. 2. 521. n. 64,
— — >— der eyförmige gelbe Weidenblaukäfer. Gled i lsch II. 62.
Kennzeichen der Art.
Er ist eyrund, blaßgelblich, Mit schwarzen Fugen und Unterleibe.
Beschreibung des vollkommnen Insekts.
Er ist drey Linien lang, und seine Farbe wechselt ins Hell - oder Rothgraue. Ausjeder Flügeldecke sind neun Punctcngrübchen. Die Unterseite des Körpers ist glänzendschwarz. Die Füße sind wie der Körper gefärbt.
Fabricius gedenkt einer Varietät mit undeutlichen schwarzen Flecken der Flügel-decken und schwarzem Körper.
10. Der
zumal doch alles übrige am Käfer und denLarven mit der Natur übereinstimmt. Esgiebt größere und kleinere unter diesen Gold-weidcnkasern. Die kleinern sind von der
Größe wie die im Rösel und die größerensind vielleicht die, welche Linuc vulgatis-sima nennt, nicht aber die Schrankischevulgatissima. S.