Dritter Abschnitt. Erste Orvntmg.
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Kopf and die dachförmigen, gleichbreiten Flügeldecken sind eigentlich dnnkelgpau, mit un-zähligen schwarzen .Hohlpunkten.. Der Bauch und die Füße sind braunroth.
Auftiithait.
Im Junius und Julius auf Obstbaumen, zuweilen auf Erlen, allemal selten.Zink sagt, sein Aufenthalt sey in den Fichtenwäldern.
23. Der Birnast-Bockkäfe r. 6eramb)'x Lapercku ruümrina. Schrank,
Namen und Schriften..
Birnast- Schneckenkafer, Birnast- Walzenkäfer^
Laporcia ruilmana, Schrank Fauna 66g.
— — — — Naturforscher 24, S. 77. n. 36.
— — — — Naturforscher 2 7. 0 . 147. n, 16. von FrLtich.
Kennzeichen der Art.
Der Käfer ist schmal, cylindrisch, feinhaarig, im Leben tiefmetallgrün, nach den;Tode tiefblau. Die Füße sind schwarz, und die gelbrvthen Vorderschenkel etwas dicker,als die übrigen.
Beschreibung des rollkommnen Znftkis.
Das waS wir von diesem Käfer wisten, verdanken wir den Herben Schra nk undFr öli ch. Die sänge destelben beträgt vier, und die Breite eine Linie. Unten ist er tiefMetallgrün und dabey glanzlos oben aber Heller und mit einigem Glänze, überall feinhäarig.Nach dem Tode geht diese Farbe in ein grünliches tiefes Blau über. Kopf, Halsschildund Flügeldecken sind tief punktirt. Längs der Decken ziehen sich ein Paar, wenig bemerk-bare, in ihrem Lauf verlöschende, erhobene Striche hinab, und die Spitze jeder Flügeldeckeist ausgerandet und zweyzahnig. Die Füße sind alle schwarz, nurdieBorderfchenkeldurch-aus, und die Schienbeine bis nahe an die Fußblätter gekbroth, oder (nach dem Tode) ora-niengelb. Doch bemerkt man auch an den übrigen Füßen eine Neigung zu dieser Farbe.Die Vorderschenkel sind nur wenig dicker als die übrigen.
Aufenthalt.
In den Zweigen der Birnbäume, in Bayern . Herr Schrank hatte das Infektselbst aus einem solchen dürren Zweige herausgenommen.
Vierte