Die Schmalbockkäftr. 213.
2. Der ziegelfarbene Schmalbockkäfer. Loptura testacea, Lin
Namen, Schriften und Nachweisung der Abbildung.
Schirmblüten - Schmalbockkäfer.
Das Männchen besonders: Gelbschild, Ziegeldachs ziegelfarbiger Holzkäser,scherbenfarbiger Schmalbock.
Das Weibchen: Rother Schmalbockkäfer, rother After - Holzbockkäfer, Roth-schild , Purpurschild.
Das Männchen:
Lepturä testacea, Lin. 6zg. 5. Müller 285. 5.
-— — Fab. Ent. 1. c. 34c. n. 14.
— — umbellatarnin, Schrank Fauna I. 694. Männchen.
Schaff er i Icon, t. 39. f. 3.
Das Weibchen:
Lepturä rubra, E i n. 6JZ. 3. Müller :8;. z.
-— Fab. Ent. 1. *. 342. 11. 13,
-— — der grosse, schwarze Hoizbock, mit dem rothen Bruststück, Füssen
und Flügeldecken. Gleditsch II. 88.
—■— umbellatarum Schrank Fauna I. 694. $B..
Schäffer Icon. t. 39. f. 2,
Sulzers Ins. t. 5. f, 50.
Kennzeichen der Art.
Das Männchen ist schwarz mit gelbbraunen Flügeldecken und Schienbeinen-DerHalsschild ist hinten abgerundet.
Das Weibchen hat einen rothen Halsschild, Flügeldecken und Schienbeine, undistmoch einmal so groß.
Beschreibung deö vollkommnen Insekts.
Der männliche Käfer von sechs und einer halben Linft Langehak einen schwarzen, hin-ken abgerundeten Halsschilö, sckmale gelbbraune Flügeldecken, und fuchsrothe Schienbei-ne. Der weibliche Käfer ist größer, nämlich von einem Zoll bis vi'erzehnLinicn Länge, undhat einen rothen Halsschild, dergleichen Flügeldecken und Schienbeine. Die Fühlhörner,Schenkel und Unterleib sind schwarz. Man hüte sich dies Weibchen mit der Leptura san-guinolenta des F'aBr. zu verwechseln, seigerer hat keinen rothen Halsschild, sondernnur rothe Flügeldecken.
Aufenthalt und Schaden'.
Auf verschiedenen Baiiniarten, an deren Blättern er zuweilen nagt, sonst abermehr auf Doldengewächsen, z. B. Pastinaca sativa und Heracleum, im Jun. bis August.
3. Der