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(Linne), aber scharf, wie sie Linne in derFlora Suecia haben wollte, sah sie Hallernicht, und auch wir nicht. Die Blumen,scheide zweyhörnig, am Grunde ausgehöhlt,bauchig, ein Blatt bis vier Zoll lang, dasandere noch länger, endet in eine dünneborstenförmige Spitze. Der Schirm rund,lich, zwiebeltragend, wenig blüthig,und oft ganz ohne Blumenkrone. Die Zwie,deichen gelblich, die Blumen weißgrün, undbleich purpurfarben. Die Staubfädeneinfach.
IVilldcnow 27. Hoffmann F. Haller allia26. T. 1. F. 2. Schmid Fl. Boh. T. 420,Gmelin p, 102,
Haller 1223. Schrank im Nachtrage 1817.Gmelin Fl. Bad. 502,
Wohnort. Diese Art scheint nicht zu den ge-meinern in der Schweitz zu gehören, und dießscheint auch in Baiern und Schwaben der Fallzu seyn. In unserer Gegend fand sie von Jtt,ner auf den Rheininseln, Dr. Petif um Tutt,lingen, und Freyherr von Schrecke n st ein beyJmmendingen. Gmelin zeichnet sie um Tü,hingen nach Duvernoy auf; um StüblingenDr. Würth; an Feldrainen bey MeinwangenHr. Pfarrer Kaybach.
Blüthezeitr Iuly, August.
Fünf,