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Viertes Bändchen.
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abgekrünrt, mit einer haarigen-«kenschärfe. Die drey, oder zwey Hüll-chenblattchen tat herzförmig - länglich , miteiner kleinen Stechspitze, grünlich - gelblich,fein säqezälmig. Die Nlumenkronblätterfast kreisrund , ganz, stumpf, gelb; dieFruchtknotten undeutlich, warzig. Der Kelchfeinhaarig. Die Kapseln rundlich,stumpf t dreyeckig, durch hervorstehendePunkte warzig, etwas scharf anzufühlen.Iloffmann ii. Jacqinn aust. T. 376. Tithy-malus platypbyllos Fuchs 8^3.

Gmclin Fl. tüb. p. 138- fftfZ/frTithymalus 1233.Schrank 739. Gmclin Fl. bad, 713.

Wohnort. Küchengarten, auf Feldern, Acckern,auf feuchten Orten.

Dlüthezeit: July , August. ©.

Anmerkung. Sie stinkt unerträglich. Die haarigeRückenschärfe der Hüllcnblätter ist nicht allzeit zugogen (Schrank). Die Aeste unter dem Schirm auSden Blattwinkeln tragen au der Spitze eine dreystrah-lige Dolde. (Roth, Gmclin i'i. bad. ) Die ganzePflanze von oben grün - gelblicht, und die iungenPflanzen haben rothqeffecktc Linien (Willdenow).Die stinkende Milch ist äusserst scharf. Nach dem Stand-orte ändert die Pflanze in der Zahl der Aeste, der Zc»theilung der Schirmstrahlcn. Alb das beste Kennzeichengiebt Gmeliu ('fl. bad.) die haarige Rückenschärfäder Hüllenblätrcr an.

605. E. Sylvatica, Waldwolfsmilch. (Mandel-blättrige Wolfsmilch). Die Wurzel ästig,faserig, holzig, braun. Aus dieser mehrere

ändert-