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abgekrünrt, mit einer haarigen Nü-«kenschärfe. Die drey, oder zwey Hüll-chenblattchen tat herzförmig - länglich , miteiner kleinen Stechspitze, grünlich - gelblich,fein säqezälmig. Die Nlumenkronblätterfast kreisrund , ganz, stumpf, gelb; dieFruchtknotten undeutlich, warzig. Der Kelchfeinhaarig. Die Kapseln rundlich,stumpf t dreyeckig, durch hervorstehendePunkte warzig, etwas scharf anzufühlen.Iloffmann ii. Jacqinn aust. T. 376. Tithy-malus platypbyllos Fuchs 8^3.
Gmclin Fl. tüb. p. 138- fftfZ/frTithymalus 1233.Schrank 739. Gmclin Fl. bad, 713.
Wohnort. Küchengarten, auf Feldern, Acckern,auf feuchten Orten.
Anmerkung. Sie stinkt unerträglich. Die haarigeRückenschärfe der Hüllcnblätter ist nicht allzeit zugogen (Schrank). Die Aeste unter dem Schirm auSden Blattwinkeln tragen au der Spitze eine dreystrah-lige Dolde. (Roth, Gmclin i'i. bad. ) Die ganzePflanze von oben grün - gelblicht, und die iungenPflanzen haben rothqeffecktc Linien (Willdenow).Die stinkende Milch ist äusserst scharf. Nach dem Stand-orte ändert die Pflanze in der Zahl der Aeste, der Zc»theilung der Schirmstrahlcn. Alb das beste Kennzeichengiebt Gmeliu ('fl. bad.) die haarige Rückenschärfäder Hüllenblätrcr an.
605. E. Sylvatica, Waldwolfsmilch. (Mandel-blättrige Wolfsmilch). Die Wurzel ästig,faserig, holzig, braun. Aus dieser mehrere
ändert-