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und 1 St. von MorgeS . Dieses letztere nennk sich'Romane!sur Morges und zählt in 30 Gebäuden 120 Seelen.
RomanenS, kl. Dorf von 47 Häusern und 193 Einw.,in der Pf. Sales und im freib. A. Bulle.
Romanshorn , Kreis im thurg. A. Arbon. Er be-greift die Munizipalitäten Romanshorn und Salmsach mirden Ortsgemeinden dieses Namens und Hemsrsweil.
RomanShorn, Kreisort, paritätische Kirche undwohlgebautes Pfarrdorf mit 2 Schulen, 76 Häusern und232 kathol. Einw. (die Reformirten sind unter Salmsachmitgezählt), auf einer Erdzunge am Bodenfse, auf derenäusserster Spitze, wo einst ein röm. Leuchkthurm soll gewesensein, jetzt ein schönes Schloß steht ^ das schon im 12.Jahrh- dem Kloster St. Gallen gehörte, chei der Liquidation1807 an Privatpersonen verkauft wurde. Dies Schloß be-herrscht eine der vortrefflichsten Aussichten über die größteLänge und Breite des Sees. Der Fischfang, besonders vonBlaufelchen, wird stark betrieben, und da hier auch vieleSchiffer wohnen, so ist der Verkehr mit allen Häfen desjenseitigen Gestades, vorzüglich mit dem gegenüber liegendenFciedcichshafen, bedeutend. Die Munizipalgememde ist aus-gedehnt und begreift nebst allen Zugehörungen 248 Wohn-gebäuden.
Rome, Dorf mit 120 Einw., in der Pf. Saviess unddem wallis . Zehnten Herens.
Rvmeirvn, Dörfchen von 12 Häusern und 68 Einw.auf der Höhe des Jura über Bonvillars, 1 ^ St, von.Grandson, mit schönen Bergtriften, im waadtl. Kr. undDistr. Grandson. Seine Einwohner sind zu St. Mauric«kirchgenössig.
Romey, St., drei Berghöfe mit Alpgütern, in derPf. Brezweil und dem basel . Bez. Waldenburg, von wel-chen zwei., Fideikommiffe der basel . Familien Ryhiner undEglinger sind.
Rsmont, Amt, im Kanton Freiburg , ziemlich weit»läufig und gebirgig, in welchem der Ertrag der Erde gutist, Futter und Getreide, Obst und Küchengewächse wohlfortkommen. Indessen leben die Einwohner mehr von Vieh-zucht, welche durch die guten Weiden und Wiesen in denwasserreichen-Thalern sehr begünstigt wird, als vom Land-bau, der in in mehrern Ortschaften unbedeutend ist. DasAmt Romont besteht aus den Pfarren Romont , Berlens,BillenS, Chatkonnaye, Grangettes, Mezieres, Siviriez,Billaraboud, Billarimboud, Ville St. Pierre und Vulster-nens, von welchen Romont der Hauptsitz ist und wo dasObecamt sich befindet.. Alle diese Kirchspiele bilden einenWaisenbezirk. Romont mit seinen Zugehörungen war imMittelalrer eine Grafschaft, die ihre eigenen Herren hatte;sie wurde 1536 dem Savoischcn Hanfs entrissen. Noch nenntsich der König von Sardinien, >.S Herzog von Carolen, vondemselben.
Romont, deutsch Remund, Stadt, Amtsort,hübsch gebaut auf einem runden Hügel an der Alane, mirThoren und Mauern, 274 Gebäuden und 800 Eimv. Siekam 1536 mit der Umgegend an Freiburg . Auf dem im