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reich geschmückte Kirche und mehrere sehr ansehnliche Gebäude,deren Erbauer in fremden Konditoreien ihr Glück gemacht,und sich nachher in ihre Heimath zurückgezogen haben. DasBad Atvaueu hat -j Häuser mit 2L Einwohnern, Bei dem-selben würd im Juni ein bedeutender Viehmarkt gehalten.In Alvarsieu ist der Thurm dieses Namens längs! verfallen.
Alb «schein. Es hak 30 Häuser mit tsts> Einwohnern,ist sehr anmuthig gelegen und macht mit Mo steil einePfarrei, Es hos sein besonderes Eivilgcricht,
Am an II s h ausen / Amen Hausen, kl, Dörfchenunfern Stein am Rhein , in der Gemeinde Herdern, Kr.Mühlheim und thurgauer A. Steckboru. Bon ihm schreibtsich der Leutpriester Konrad im Kloster St. Georgen zuStein, der im vierzehnten Jahrhundert lebte und ein großesGedicht vom Schachzabel hinterlassen hak.
Ambri so pr a zählt 6t Wohngebäude; undAmbrisdtto ckg Häuser, mir drei kleinen Mühlen,Um IN arm Feg 6/ auch Am mau n se ich, ist 1 St.von Solothurn entfernt, liegt nahe am linken Ufer derEmwe, 1350 F. ü. M. Das hiesige Bad enthalt kohlen-saures Eisen, ein wenig Eisenoxyd, Chlorinsalz, Thonerde,und viel kohlensauren Kalk.
AmmcrSwyl/ ehemals AnthelmSwyl/ bestehtaus 7 Gebäuden. Es gehört nicht in die freib, Pfarre Wun-newyl, sondern in ine von Bösingen.
AmriSweil oder
Ammcrschwyl. Dieses thurg, Dorf zählt 2Ü0 Einw,,worunter 2 Maurer, 8 Holzarbeiter (Wagner, Zimmerleute,Tischler) 1 Mechaniker und t Metzger, Das Eollaturrechtübte hier das vormalige Domstift in Konstanz aus. Es liegtin mildem, fruchtbarem Gelände, obgleich der Wohlstandder Einwohner nicht ausgezeichnet sein soll,
Amselörngen, schöner und großer Berghcf Mitfruchtbaren Gütern, in der Pf, Vechigen und Berner Stadt-Amts-Bezirk.
Amsoldingen. Es liegt dieses Dorf etwas erhöhtüber dem See gleiches Namens, in welchem sich die nahenGipfel der Stockhornkekke und die Ruinen des alten Dop.polschloffes Jagdderg auf dem Zwicselberge spiegeln. Un-gefähr 20 Minuten unterhalb diesem Ort, in dem bewalde-ren Thalgruude, der ehemals das Kanderbet-e bildete, undden jetzt der Glütschbach bewässert, befindet sich die großeTropf-oder Rindfleisch st ein-Höhle, die von derKauder durch den Nagelflus- oder Wurststeinfclsen gegrabenworden, und die über eins halbe Stunde lang, sein soll.Ausser dem Tropfstein, mit dem sie ganz überdeckt ist, bietetsie nichts Merkwürdiges dar. Der schloßarkige Landsitz andem Ufer des Sees war das Probstei-Gebäude, das jetzt ge-schmackvoll moderniflrt, mit seinen hübschen Anlagen imBesitz des Herrn Altrathshecrn Zeerleder von Bern ist.Zur Zeit der Reformation lebte hier als Pfarrer ein PriesterJo ha-nn Haller, von dessen erstgebornem Sohne diewürdige bernersche Familie Hallec, auch der große Al-brecht von Haller stammt,
Amstcg. Dieses Urnerdorf, zwar größkentheils aus