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Supplement-Band.
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ersichtlichen Einkünften durch die Freigebigkeit vieler neuenb,und anderer Grafen ausgestattete Benedikrinerkloster balddas Kloster von Erlach, balo die S k. I o banne s i n sel;die dabei befindliche gihlbrücke wurde vor einigen Jahrenwieder ansehnlich erneuert.

Jolimont/ schöner Landsitz '.-2 St. von Bern, etwasausserhalb der vielbesuchten Eugi-Promenade, !vo die Aareine Halbinsel bildet. Er wird meistens von fremden Herr-schaften gepachtet.

Ionen/ im Aarga« , hat 5b Häuser, t Schmiede, 1Schneide, und 2 Getreidemühlen, und 570 Einwohner,die'mit Ackerbau, Viehzucht und etwas Weinbau sich nähren.Der hiesige Tavernenwirth genoß vormals besondere her-kömmliche Rechte im sogenannten Kellerawke, in welchemohne seine Bewilligung niemand Bäckerei treiben, noch einsSchenke halten durfte.

Ionen/ bei Rappecschweil, zählt mit seinen Nachbar-orten Wurmspach und Bollige», 170 Häuser und 1943Einwohner, unter welchen 3 Maurer, 15 Holzarbeiter undb Eisenarbeiter sind. Im I. 1830 verbrannte hier das groß«und geschmackvolle Wohnhaus der Herren Gebr. Brändle,mit allem Mobiliar. Auf dem Hügel, aufweichen, die Kirchrsteht, soll einst ein heidnischer Tempel gestanden haben.

Jo Hertha!. Die in Form eines Kreuzes gebaute,noch immer von Andächtigen besuchte Wallfahrtskirche wirdvon Lunkhofen aus versehen. Das Thal ist sehr romantisch,und der dasselbe bewässernde Jonenbach entsteht amHauser-Bcrge.

Ist lisch weil. Bel diesem Ort war ursprünglich einkehr alter Evelsitz, auf welchem schon im 10. JahrhundertEdle dieses Namens hauSken, denen die gelehrten Ekkarde.und unter diesen der Sänger des Walther von Aqui-tarnen zugehört hatten.

Zordel/ lC/ Dorf von 19 Wohngeb., mit 1 Schmiedsund 1 Getreidespeicher in der Gemeinde St. Martin undfreiburg . Bez Ruw.

Joux, la. Das in Vuisternens eingepfarrks Jouxzählt in 53 Häusern 317 Elnw. , hat eine Gerberei, ein»Schneidemühle und eine dem heil. Johann Baptist ge-weihte Kirche. Den Kaplan bestellt die Gemeinde.

Zouxthal/ das. Hier bieten die Grotten oder Ehaw-driecs d'Enfccs (Höllenkessel) oberhalb Abbape, so wie dieQuellen der Lyonne in denselben, einen grauenhaften,aber interessanten Anblick dar. Wenn man von Aubonn«ober Nyon aus ln dieses Thal reiset, kommt man aus demGrcnzdorfe St. Fergue zuerst in französisches Gebiet, tnein wildes sumpfiges Thal zwischen niedern Bergen, mitelenden Ortschaften, baufälligen Hütten, die Armuth nndUnreinlichkeit ankündigen. Tritt man aber hinterm Boi^»d'Aumont in das Jouxthal, so ändert sich plötzlich Alles.Schöne Wiesen, freudige Heerden mit Glockengeläute, bes-sere Wege, niedliche Häuser mit weiten Vordächern; Gär-ken mit Gemüse und Blumen bieten sich dem Auge des War»derers durch dieses ganze stille Hochthal dar, das zwar raubund wild, allein voller Gswerbsfleiß und Wohlstand, ein