Inlkrum euren - SüMM luNst.
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der dieFinsternüsse bemerket, bald kürzer bald länger, nachdem der Hebel !< beichaffey<!' lndem er an den eccenmichenRad binrutschet, bald an dem weitesten, bald an dem engesten
Die mittlere Weite dieses Rads ist^der Knote,^wv sich die Finsternüsse sowohl an der
weitesten, bald an dem engesten
., — die Finsternisse sowohl an der
da, das sind die Zahlen der Zähne von einem
c cuigrciscr. ... . .
^ ^le Räder von dreier Maschine sind an der Zahl 14. Sie sind gesetzt, wie man m der0 glir sthen kan, in folgender Ordnung.
Das Rad des LpoZTiDas Rad der KnotenDie Jahre -- -
Zwey Jahrhundert -
20. 98.
20. 102.
2z s. .Die monatlichen Mondver-anderungen.
Z2.
90.
Die Räder, die mit z.und s. bemerket sind, sind die Räder des HpoATi. Die Räder 4.
^ sind die Räder der Knoten, und die Räder 9. 20. 8.7. sind die Räder der Jahre, der mo- k'Z- z."tllchen Mondsveranderungen und der Jahrhundert.
Pas Rad, welches^-,. Zähne hat, grciftein in das Rad, das deren 2z s. hat, und die übri-k?aiäber, die auf einer Seite stehen, sind an einerley Spindel fest gemacht; nemlich das RadO kieKii^ten, welches 122. Zähne hat, und jenes Rad des^poZ-xi. das mit 98. Zahnen verse-ilst. Das Rad, das mit9. bemerketund unter das Gehaus gesetzet ist, ist auf9o. Zähne ein-Mnitten, und dieses bewegt den Zeiger, und weißt das Monat und den Tag, an dem sich eineMernus zuträgt. In demMittelpunct dieses Rads ist ein Stirnrad von 6. Zähnen, das ink^Jadvon 6o Zahnen eingreift, welches 12. Jahre ausmachet. Irr dem Mittelpunct diesesvon 62. Zahnen ist wiederum ein Stirnrad von 4. Zähnen, das ein Rad von 90. ZähneniO?gt,- und das letztere Rad macht r. Jahrhundert aus. Die folgenden Zahlen bringen mir
s..- » 7 cr: , 7 - - c». ^ ^ ^
>,, ^en Zahnen eben die Wirkungen hervor, und dies giebt die Erlaubnus, daß man die Zäh-Amrker machen kan.
Das 4PVALUM --
Die Räder der Knoten
Die Jahre -Zwey Jahrhundert
Die monatlichen Mondsverands-rungen. -.
22. 42.
In dieser Tafel sind z r6. Zähne weniger als in der vorigen, welches dann Gelegenheitb M daß man die Räder um was merklicher kleiner machen, und denen Zahnen mehr Starke ge-"wn. . ^
^66? stellet die beyden Platten, wie sie miteinander vereinigt sind, sammt ihrem Ge-
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>L,b. rxxv.
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Einrichtung von einem Rad, das durch seine Bewegung den
ungleichen Umlauf der Planeten vorstellen kan.
Erfunden von Herrn Römer, Mitglied der Königlichen Academie der '
Wissenschaften.
arm man durch Hüls eines Stirnrads von 6. Kämmen ein Rad von 24. Zahnen NecueUauf die Art bewegen will, daß sich dasselbe in gewissen Theilen seines Umlaufs ^ w»ck.
- - ' . " ^- c-- - - ^vsm.
eben so geschwind bewege, als wenn dasselbe nur 12. Zahne hatte, und dagegenk in andern Theilen dasselbe sich so langsirm bewege, als wenn es 48. Zahne hätte.- i. So beschreibe man ein recht winkiichtes ?^si!eloAsAmmÄ I. !vi rg o. de-
^brm-Eeite dl O gleich ist dem Diameter des großen Rads rdie sind die Breite d dl gleich ihrer Dicke, welche umso^"Sleicjss
heit in der Bewegung seyn jm
und des Stirnrads zusammengeviel grösser seyn muß, je grosses
schält durchschneide ch aus die Art,daß ch.O sich verhalte zu wie sich 6. zu 48.M dp« ist, wie sich die Geschwindigkeit des Stirnrads verhält zur grossen Geschwmdlg-r ^Rads.. - O .
W durchschneide desgleichen d ^ in ? auf die Art, wie sichM zu 1 r. verhalt, oder wre'^hx O^^sthwindigkeit des Stirnrads verhalt zur kleinestcn Geschwindigkeit des Rads. Alan^ufdic Linie k<T.tmd so viel Linien 5 k mit ^ parallel, als Zähne an dem grossen Rad
Dd r sind?