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ülakinen Mtz Lrttkumevrem
' Nernlich es seye der Graben 8 1, die Bresche? V,die gemacht P, undder Ort der Contrakarve s x, der eröfnet ist. Man bringt demnach verschiedene SetteN-TheileE^ herbey, so still,als ^ seyn kan - man macht an ieglicher Seite der Brucken bey den Örtern sXelnenSmck an,rvelcher über die ganze Breite des Grabens langet; hierauf lässt man dieses Seiten^ Theil travöezuerst paffsten , dann füget man ein anders daran und drittes rc. lö es l d x*
durch das Seiten-Theil ? 2 vorgestellet ist, welches man mit den Keil vv beftsttger und so immerfort, bis man zum Ende -des Graben- kommen ist; da man denn immer thre VereWung durch drean ihren Ende» angemachte Stricke richten und lenken/unddurchdre anderm Mden an AsLen enr mruckhaiken kan, wohin man sie werfen will. Diese Handlhitrung kan inM kurzer Zerraeschehen. liefe es in Gegenwart deshochseellgmKvmgsnberden^aM^
sÄs werfen und das in einer Zeit von so Minuten,^", woraufdre Franzostscheund Schweizer-
MdeAEn hoch^be^ tzgxsteme'; so gab Erfindet dafür
kübrte lum Beweis an, daß es nur einige ^Hahre waren, dgß er.etne,Brucken von dieserNa.tuna w hätte. Die Academre schickte bevollmächtigte
MWU ^l^^b^ftigtenVdüß in der That die Brucken des !Vlom. 6 e 6 iaw« seit 17da w^e? mach?e'auch die erstr LrsindungMon«. äee-unu« Nicht streitig, sondern
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sich sicher stellet. ^ ----.
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Eine Manier vie Schiffe an ras Land zn ziehen,
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von Llsackart erfunden.
1s Schiff, das man auf das Trockene ziehen will, wird auf fein Gewölb gestellek»Man binde vier Kabelckue oder Ankerseile an die eisern Ringe k,e,ii, L fest an, wei-
Mack. p. che an dem obern Quer-Hölz-des Gewölbes angemachet sind: die andern Ende dieser <
55. ^23 I Kabeltauen seyen an den Deckeln der vier grvsserr Kolben k, 6, tt, r mit einem Seil
vi. «s umwunden urw fest gemachet. Durch diese Kloben gehet ein grosses Tau, davon
das ein? Ende sich at, den Deckel des Klobens X fest hält. Dieses Tau gehet erstlich in denKlo-den K, hernach aber in einen Kloben, der in ? befestiget ist, von L. in 6, von v in ivi, vonM in kk»von in^, von l^ in s; endlich aber von s, welches das andre Ende des Taues ist, windet essich um das Seil deß Kloben o völlig und auf gleiche Weise, wie um den Kloben x geschehen, so,daß dieses Tau durch die äussersten Ende vermöge der Kloben x, 0 und das Mittel desselben durchden Kloben M gezogen worden. Nun ist nichts mehr übrig, als daß wir erklären, wie die z Klo-ben o sind gezogen worden.
Vors erste hat die Flasche K drey Scheiben oder Rollen und beziehet sich auf einen gleichenKloben , der in k befestiget ist. Man lässt einen Strick durch diese beede Kloben gehen: feine äusseresten Ende gehen weiters in die einfachen Kloben s, R, welche dazu dienen, daß iene zu den Spillen8, i, geleitet werden, allwo man sie festmachet.
Der Kloben d/l wird gleicher Weise durch r andere 8 gezogen, so, daß dieser Kloben sichauf einen ruhenden Kloben c beziehet. Man staffieret diese beede Kloben eben so aus, wie mit denbeeden andern k, K geschehen und die äussersten Ende des Strickes sind gleichfalö durch die 2 einfa-che Kloben v, L auf die Spillen V,X gerichtet. ^ ^
Der Kunstgrif von denen 4 andern Spillen mit den Kloben L,o ist eben so beschaffen. DieseMaschine ist von der Maschine des ivi. au ^ m nichts anders, als in der Anordnung der Spillenunterschieden: Nichts desto weniger könnte diese nemliche Maschine Verändern in so ferne vorge-zogen werden: weil man hier nur einfache Spillen angebracht, die nicht so bald Schaden leiden/ als die Spillen mit einem Getriebe , welche von Kl. au in der Manier die Schiffe heraus znziehen sind angegeben worden. ^ ,
Man här auch den vorigen Maschinen, wodurch die Schiffe an das Land.gezogen werden, ei-ne solche beygefüget, welche in den meisten Seehäfen, nahmentlich aber zu Brest gebrauchet wird.
?. H. KeLa«, LIscki.p- 57 - »723
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T'ab. CXXXXVI.
vL^LinKfäLL vvnViesenFlaschm ist aus dreyen Klobenzusamme»^