]ium und 29,11 Schwefel. Das Atomgewichtdesselben beträgt i 3 d 2 ,i 5 -
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Schwefelkalium und Wasser.
§. 5 ? 6 .
Wenn das Schwefelkalium in Wassergelbst wird, so wandelt sich solches auf der Stelleiu Kaliumoxyd und Schwefelwasserstoffum. Ein Theil des Wassers wird dadurch ent-mischt. Das Kalium entzieht ihm Sauerstoum »ich in Kaliumoxyd umzuwandeln, und derWasserstoff geht mit dem Schwefel in Mi-schung, um Schwefelwasserstoff zu erzeugen.So entsteht eine Verbindung von Seilwefeikaliund Schwefelwasserstoff, die im Wasser ge-lbst bleibt. Man gewinnt diese Verbindung auch,wenn Schwefel in Kaliätzlauge so lange inder W'ärme gelbst wird, als sie vom S ch w efel nochetwas aufnehmen will. Die Flüssigkeit zeichnet sichdurch eine grüngelbe Farbe aus, riecht nach S ch w e-felWasserstoff, besizt einen ekelhaften Ge-schmack und löset die meisten Metalle auf.
Kalium und Phosphor. (Phosphorl^alium.)
§• 577 *
Jüalium und Phosphor gehen leicht eineVerbindung ein. Man gewinnt diese, wenn Ka-lium nietall und trocknerPhosphorin einem,mit Stickstoffgas gefülleten Glase, dessen Oeff-nung mit einem durch Quecksilber gesperrtenGasentbindungsrohr verschlossen ist, erwärmt wird.Die Verbindung erfolgt unter Entwicklung vonLicht und Wärme. Ebenso gewinnt man diesesfiermbtc, Ghqjn. J, Milit, Person, G g