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V. Ze itrau m.
Jezt aber stetigen einige Naturforscher und Mathema-tiker an, sich mit der Zergliederung des SchießpulverSund mit der Untersuchung seiner Wirkungen zu beschäf-tigen. Eine Folge dieser für die Gcschühkunst so nütz-lichen Bemühungen eines Hui-gens?), keuwenrhoek'H, delaHire'), Papin°), HawkeSrb e e *), Bigok deMo rognes u ) und Bernoul-l i v ) war nicht allein die zweckmäßigere Bereitung desSchießpulverS, sondern auch die bessere Einrichtungdes groben Geschützes in den neuesten Zeiten. DieDeutschen Pulvermacher unterschieden immer noch das,von ihnen verfertigte Schießpulver durch die Grösseseines Korns in Karthannen-, Haken-, Musketen-und Pürfch- Pulver. In Frankreich hingegen ward seitdem Jahr i68f auf die Veranstaltung des Marquisla Frezeliere ein fein gekörntes MuSketeupulvecohite Unterschied zu dem groben Geschütz wie zu demkleinen Gewehr angewendet w ); weil man bemerkthatte, daß von dem grob körnigem Pulver beim Ab-feuern
p) Zn den Londner Philosoph. Transact. auf das Zahr1675. Vol. 10. p. 544 - 548.
q) ebendas. Vol. 19. Extract of a letter from Ant. vanLeu wenhoeck.
r) Sur les cffets du ressort de l’air dai s la poudre a Ca-non. hist. de TAcadem. d. Scienc. 1 * an. 1702. p. 9.
*) Sur la sorce de l’air dans la poudre a canon. Nouvel-les de la republ. d. lettr. l’an. 1706. p. 386.
t) An Account of an Experiment, concerning the quan-tity of air, produced from a certain quantity of gun-powder. in den Phys. Mechanic. Experiments. Lond. g.
u) Essai de 1 ’application des forces centrales aus esset»de la poudre 3 Canon. Paris. 8 .
v) Hydrodynani. 4. p. 2Zq.
w) St. Remy. T. I. p. 231. und T. II, p. log.