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V. Zeitraum.
genau bestimmt war. Sie wurden unter dem NamenDer Lieutenants generaux mit) Lieutenants provinciaux,Der Commiflaites provinciaux und ordinaires, so wieder Offiders pointeurs begriffen. Alles stand unterdem Grand Maitre d’Artillerie , der über dieses nochseinen besondern General-Major, Ober-Rechnungörführer, Zahlmeister, Ober-Wagenmeister und Ober-Director der Artillerie-Schulen hatte.
§. 44. ,
Ludwig der Vierzehnte, oder vielmehr desKriegsministers L ouv oi s rastloser Eifer: FrankreichsKriegsmacht auf die Erste Scuffe zu erheben, hatteschon im Jahr 167s eine Art Uebungsschule für dieArtillerie und die eben erst errichtete Bombardier-Kom-pagnie zu Montesson, vier Stunden von Paris, ange-leget, woselbst nach einer Sternschanze mit Fünf Boll-werken, in deren Mitten ein Baum gesezt war, ge-schossen und geworfen ward. Nach jedem beendigtenFcldzuge kehrten die Bombardiere wieder nach Mont-rsson zurück, um ihre Uebungen den Winter hindurchfortzusetzen, bis sie der Frühling wieder ins Feldrief*). Diese Einrichtung verwandelte sich 1679 ineine wirkliche Artillerie-Schule, die ihren Sitz zuDouay bekam, aus 26Commissarien und ZchOffizierSrPointeurs bestand, und in der die jungen Artilleristenin allen damals bekannten Theilen der Geschühkunstunterrichtet wurden. Bei der Vermehrung der Artil-lerie undVertheilung derselben in fünfDepartememer,1721, wurden auch in den Besaßungsstädten derArtilrlerie: Metz, Strasburg, Grenoble, Perpignan undLa Fere, Artillerieschulen gestiftet, die auch in derFolge immer ihren Sitz daselbst behielten.
§.
») Geislcrs neue Artillerie. S. lry.