Band 
Zweyter Band.
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i. Abschn. Geschützkunst.

dem Ersten, und bei den Sachsen von Augustdem Zweiten, König von Pohlen, der überhauptsehr viel für die Vermehrung und regelmäßige Orga-nistrung der Sächsischen Truppen that.

§- 47 -

Es ist schon oben gesagt worden: daß man eineansehnliche Menge Geschütz im Felde mitzusühren anrfieng. St. Remy") rechnet zwar für eine Armeevon sOOOO Mann nur 50 Stücke, nemlich:

4 Vierundzwanzigpfünder, jeden mit 8 Pferden6 neue leichte Zwölfpfünder 6

20 lange Achkpfündec 6

2o dergl. Vierpfünder 4

und dazu 198 vierspännige Wagen nebst 20 Pontons,welche zusammen I22s Pferde zu ihrem Transport er-forderten. Allein schon Quincy verlangt für eineben so starkes Truppenkorps 62 Stücke Geschütz, unddie Artillerie, die 168 ; zu dem Kaiserlichen Heere nachUngarn abgieng, war *8 Stücke Geschütz und 2Mörser stark. Der Geschützzug aber, den KurfürstFriedrich der Dritte von Brandenburg im Jahr1689 mit an den Rhein nahm, bestand in

4 Zwölfpfündige« Kanonen4 Sechopsündigen26 Dreipfündigen6 Kammerstückcn4 Haubitzen

4 Feuerwerks- >

2 Fünfundzwanzigpfündigen } Mörsern2 Funfzigpfündigen )

4 Petarden

5 Vor-

c) Memoir. d’Artillerie Tota. I. p, zzz.