Band 
Zweyter Band.
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V. Ze itrau ni.

wurden noch besondere für die Grenadiere erfordert,um ihre zu dem Ende mit einem Riehmen verseheneFlinte über zu hängen, und die Handgrenaden gegenden Feind zu werfen. Zwar sahe man das Unbrauch-bare und Ueberflüsjige eines grossen Theiles dieser Hand-griffe ein; allein, man glaubte dadurch den Soldatenbeweglicher und im Gebrauch seines Gewehres geschick-ter zu machen. In dieser Absicht ward immer fleißi-ger mit den Truppen, vorzüglich bei den Preussen un-ter Friedrich Willhelm dem Ersten beinahevon der Morgendämmerung bis in die Nacht cxerziret.Dem Ungeschickten half dabei der Stock des Befehls-habers nach, und erzwäng eine Aufmerksamkeit, eineFertigkeit, die in der ganzen bekannten Welt ihresGleichen nicht hatte. Leopold von Dessau ver-kehr dabei seinen Hauptzweck: möglichste Schnellig-keit im Laden und Feuern nie aus den Augen; baldbrachte er es dahin, daß der König bei den Revüenseine Regimenter in beliebigen, grösseren oder kleinere»

Ablheir

Stellt das Gewehr vor euchnieder! — Ziehet das Bcho»net ab! — Bringt es an dieScheide! — Stecket ein dasBajonet! — Das Gewehrhoch! — Den Hahn in dieRuh! — Haltet flach euerGewehr! — Schliesset diePfanne! — Schultert dasGewehr! Alle diese Beweg»»«gen wurden mit zwei Temposverrichtet; wahrend di^ Fran-zösischen nothwendig mehrereTempos haben mußten, weilsie nicht so einzeln kommaiidirekwurdenssondcrn jedcBewegungimmer mehrere in sich begnf.

mer! — fusil für le bras gau-che ! — Repofez vous für vosarmes! — fusil für le brasgauche! — fusil für l’epau-le! — Paffez fusil fous le brasgauche, la crosl'c par derri-ere! — fusil für l’cpaule! —A droitc, preleutez vos ar-mes ! — Annes trainantes!(Zur Leiche) — fusil für l'epau-le! — fusil für l’epauie,iacrof-fe parderriere! (Verkehrt schul«lern) — fusil furl’epaulc! (DaSncmliche vom Präsenrircn —Repofez vous lur vos armes!— fusil für l’epaule!